Quittenmarmelade

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Für die Quittenmarmelade zunächst die Quitten mit einem Tuch abreiben, waschen und Stiele sowie Blütenansätze entfernen.
Danach in sehr kleine Stücke schneiden, bei größeren Mengen mithilfe eines Küchenhobels oder der Küchenmaschine.

Früchte inklusive Kerngehäuse, Zitronensaft und Wasser zum Kochen bringen und 30–40 Minuten unter ständigem Rühren leicht köcheln lassen, bis die Quitten sehr weich bzw. musig sind. Eventuell noch Wasser nachgießen.

Die Masse mixen und mit einer Flotten Lotte passieren oder durch ein Passiersieb streichen (ergibt ca. 900 g Mus).
Mus mit dem Gelierzucker vermischen, unter Rühren aufkochen und 4–6 Minuten wallend kochen lassen.
Gelierprobe machen.

Die Quittenmarmelade sofort in vorbereitete Gläser füllen.
Mithilfe einer Pipette einige Tropfen Alkohol darüberträufeln, anzünden und gleich verschließen.

Tipp

Die Quitten schmecken kräftig süß-sauer und passen sehr gut zu Braten, Wild,  Ente sowie Rotkraut.

Zur Geschmacksabrundung kann man auch eine Muskatblüte, eine aufgeschnittene Vanilleschote, Zimt, Nelken, Lebkuchengewürz, Koriander oder Rosenwasser in die Quittenmarmelade dazumischen.

Finden Sie hier weitere hilfreiche Tipps zum Marmelade Einkochen.

 

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Kommentare61

Quittenmarmelade

    • Silvia Wieland
      Silvia Wieland kommentierte am 28.10.2015 um 14:05 Uhr

      Liebe 200x, im Kerngehäuse und den Kernen der Quitte ist extra viel Pektin enthalten, was sich bei der Zubereitung von Marmelade und Gelees sehr nützlich macht. Mit den besten Grüßen aus der Redaktion

      Antworten
  1. Helmuth1
    Helmuth1 kommentierte am 25.10.2015 um 09:33 Uhr

    Eine wunderbare Marmelade. Aber bitte ohne Alkohol

    Antworten
  2. prinzessinat
    prinzessinat kommentierte am 07.11.2016 um 16:37 Uhr

    Zum rezept Quittenmarmelade habe ich eine frage. Mit kernen, wegen pektrin verarbeiten. Machte ich, gelang mir auch bestens. Jedoch machte mich heute meine Tochter bzgl. Der kerne darauf aufmerksam, dass diese lt. Wikipedia giftig sind!?Text:Die Samen enthalten Schleimstoffe, giftige cyanogene Glycoside und Öl. Die Quittenfrucht selber enthält viel Vitamin C, Kalium, Natrium, Zink, Eisen, Kupfer, Mangan und Fluor, Tannine (Catechin und Epicatechin), Gerbsäure, organische Säuren, viel Pektin und Schleimstoffe. Was ist da dran??Mir ist wirklich ungut dabei. In allen anderen Rezepten steht in der Anleitung o h n e k e r n e!Bitte um Info. Danke!!

    Antworten
    • ichkoche.at / Julia  H.
      ichkoche.at / Julia H. kommentierte am 08.11.2016 um 11:16 Uhr

      Liebe prinzessinat, dieses Rezept stammt aus dem Buch "Die österreichische Vorratskammer", genauere Informationen hierzu haben wir leider nicht. Mit kulinarischen Grüßen - die Redaktion

      Antworten
  3. xxxx40
    xxxx40 kommentierte am 09.11.2015 um 16:56 Uhr

    gut

    Antworten
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