- Menüart:
- Kochdauer:
- Region:
- Eigenschaften:
- Schwierigkeit:
Um ein Rezept in Ihrem persönlichen Kochbuch zu speichern, bitte einloggen oder registrieren. Facebook login
Leichte Rezepte, Backrezepte , Kuchen und Torten Rezepte, Schokolade Rezepte, Österreichische Küche, Sachertorte Rezepte
Für die Sachertorte á la Sacher weiche Butter mit Staubzucker und Vanillemark in einer Schüssel cremig rühren. Eidotter nacheinander langsam einrühren und alles zu einer dickschaumigen Masse schlagen. Schokolade im Wasserbad schmelzen lassen und unterrühren. Eiklar steif schlagen, dabei den Kristallzucker einrieseln lassen und so lange weiterschlagen, bis der Schnee schnittfest und glänzend ist. Schnee auf die Dottermasse häufen, das Mehl darüber sieben und mit einem Kochlöffel alles vorsichtig vermengen. Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen und den Tortenrand mit Butter ausstreichen sowie mit Mehl ausstreuen. Masse einfüllen, glatt streichen und im vorgeheizten Backrohr bei 170 °C 55-60 Minuten backen. Dabei die ersten 10-15 Minuten die Backrohrtür einen Finger breit offen lassen, dann schließen. (Der Kuchen ist richtig durchgebacken, wenn ein leichter Fingerdruck sanft erwidert wird.) Torte mit der Form auf ein Kuchengitter stürzen und etwa 20 Minuten überkühlen lassen. Dann Papier abziehen, Torte umdrehen und in der Form völlig erkalten lassen, um die Unebenheiten der Oberfläche zu glätten. Aus der Form lösen und mit einem scharfen Messer waagrecht halbieren. Marmelade leicht erwärmen, glatt rühren, beide Tortenböden damit bestreichen und wieder zusammensetzen. Rundherum ebenfalls mit Marmelade bestreichen und etwas antrocknen lassen. Für die Glasur Zucker und Wasser 5-6 Minuten sprudelnd aufkochen, dann leicht überkühlen lassen. Schokolade im Wasserbad schmelzen und unter Rühren nach und nach mit der Zuckerlösung vermischen, bis eine dickflüssige, glatte Glasur entsteht. Lippenwarme Glasur auf einmal, d. h. in einem einzigen raschen Guss, über die Torte gießen und mit so wenigen Strichen wie möglich mit einer Palette rundum glatt verstreichen. Einige Stunden trocknen lassen, bis die Glasur wirklich erstarrt ist. Portionieren und mit geschlagenem Obers servieren.
Um die richtige Konsistenz der Glasur zu überprüfen, lassen Sie die Glasur über einen Holzkochlöffel laufen. Dieser sollte dann von einer etwa 4 mm dicken Glasurschicht bedeckt bleiben. Gerät die Glasur zu dick, so kann sie durch einige Tropfen Läuterzucker (Zuckerrückstände im Topf nochmals mit wenig heißem Wasser lösen) verdünnt werden. Achten Sie auch darauf, dass die Glasur nicht zu heiß wird - sie bleibt sonst nach dem Trocknen stumpf und keinesfalls glänzend.
GARNITUREMPFEHLUNG: In der Regel wird die Sachertorte nicht verziert, nur im Hause Sacher wird sie mit dem berühmten Tortensiegel belegt.
Kommentare11
Für Kommentare, bitte einloggen oder registrieren. Facebook login
Naja, laut Prato nahm man früher 12 Stück, insofern sind 6 Eier ja schon eine starke Verbesserung
Antwortendas rezept ist gut, nur das stürzen dann papier abziehen und dann wieder in der form auskühlen check ich nicht!
AntwortenAlso ich war weniger mit dem Rezept zufrieden. Ich habe in meinem Leben schon einige Torten gemacht und zudem habe ich auch eine Kochausbildung.
AntwortenDeswegen ist mir das mit dem Schnee und dem Kristallzucker schon etwas komisch vorgekommen... Ich hab mich allerdings an das Rezept gehalten und musste dann 6 neue Eier für neuen Schnee besorgen gehen, weil dieser flüssig war.
Um flüssigen Schnee zu vermeiden, sollte dieser auf jeden Fall extra geschlagen werden und dann in die Masse mit Dotter... leicht und sanft untergehoben werden.
Bis zu dem Zeitpunkt als die Torte ins Rohr kam, sah sie eigentlich noch toll aus. Hab sie dann auskühlen lassen und als ich sie dann aufschnitt um sie zu füllen, war sie ziemlich bröselig.
Eben anders, als ich es von anderen Torten gewöhnt bin.
Ich werd mich in Zukunft an die alten erprobten Rezepte meiner Familie halten, weil den bröseligen Haufen (der jedoch super gut schmeckt), kann ich meinem Schatz nicht zum Geburtstag in die Arbeit mitgeben.
Also das mit dem Zuckerguss klappt leider überhaupt nicht. Nach dem leichten Abkühlen der Zuckermasse diese löffelweise in die Schokolade einzubringen ist ein mehr oder minder sinnloses unterfangen, denn die Glasur wird sofort hart und klumpig. Ich mache nun den 3. Versuch, wenn es nun wieder nicht gelingt, lass ich es sein und ich werde eine gekaufte Glasur verwenden. Diese Patzerei scheint kein gutes Ende zu finden.
Antwortenich verwende die obersglasur, 250g obers und ca. 200 g kochschokolade. unter ständigen rühren aufkochen lassen gut durchrühren danach etwas abkühlen lassen . das ist die beste glasur für torten und kuchen !! nicht für kekse denn sie wird nicht hart. aber die ist lecker.
AntwortenSeit ich dieses Rezept ausprobiert habe, wünschen sich alle Familienmitglieder zum Geburtstag
Antworteneine "Sachertorte a` la Sacher"
einfach SUPER!!
Übrigens, geb ich den Kristallzucker erst zum steifgeschlagenen Schnee, dann wird dieser richtig sämig, bzw. schmierig! ;-)
# Kommentar von Häferlgucker, 17. Sep 2007
Antwortenwegen der eier
Naja, laut Prato nahm man früher 12 Stück, insofern sind 6 Eier ja schon eine starke Verbesserung
12 warens bei 2 torten :D
also dieses rezept, werde ich sicher nicht mehr verwenden, den die torte war ganz und gar nicht genießbar- irgendwas mit dieser zusammensetzung passt gar nicht...teig wurde nicht durch und ich habe sie 80 minuten im ofen gelassen. da nehm ich lieber wieder mama´s rezept
Antwortenvor einigen Jahren habe ich die Sachertorte aus dem Sacher Backbuch gebacken. Diese war ein voller Erfolg, perfekt gebacken und im Geschmack ein reiner Genuß.
AntwortenDa das Buch allerdings in Besitz meiner Mutter ist, freute ich mich sehr, hier das Rezept aus dem Sacher "Kochbuch" zu entdecken.
Ich kannst nach den vielen Jahren natürlich nicht beschwören, jedoch glaube ich mich zu erinnern, dass das Rezept anders wars.
naja..
nun zum backen..
Die Backzeit war auch bei mir viel zu kurz. Hab sie gute 30 min länger im Ofen gehabt, noch im ausgeschalteten Backrohr ziehen lassen und dennoch ist meine Torte ebenfalls ein wenig "speckig" geblieben.
Zur Glasur:
da ich von der Beschreibung her schon etwas skepisch war und dann auch noch das Kommentar dazu gelesen habe (danke an dieser Stelle ;o) ) hab ich mir im Vorraus erlaubt ein wenig anders vorzugehen.
Von der Schuler her kann ich mich noch erinnern, Schokoglasur nur mit SChoko und Butter gemacht zu haben. Desshalb hab ich in die schmelzende SChokolade nochmal 40g Butter hinzugefügt und die Schokomasse noch in die dampfende Wasser/Zucker Kombi eingerührt.
Und: Die Glasur wurde wirklich perfekt! Also diese Torte hätte ich für div. Backbücher fotografieren können.
kleiner Tipp: im kalten Wasserbad unter ständigem rühren nur etwas abkühlen lassen - geht sehr rasch. Mit einer Teigkarte den Rand der Torte schon mal vorbestreichen (zügig!) dann erst die Torte mit schoko übergießen! Ein wenig hin- und herschwanken, FERTIG!
PS: geschmeckt hat sie hervorragend!!!!
glg und viel Glück, Spaß und Genuß an alle,
M.
Ein Rezept, daß ganz und gar nicht empfehlenswert ist.
Antwortenalso bei mir war das gleiche wie beim gast vom 16. jänner
Antwortenobwohl i öfters torten mache..habe ich mit dem rezept keinen erfolg erzielt.
sie wurde einfach nicht durch :(