Die besten Krapfen Rezepte

Die besten Krapfen Rezepte

Der flaumig luftige Genuss mit Marmelade, Vanille, Nougat, Nüssen oder Powidl ist beliebt bei groß und klein. Vom Bauernkrapfen bis zum Krapfenauflauf. Hier finden Sie Tipps & Tricks und eine einfache Video-Anleitung damit Ihre Krapfen auch zu Hause garantiert gelingen.

Krapfen einfach selber machen

Tipps & Tricks für den flaumigen Genuss Krapfen einfach selber machen

Wenn Sie selber zu Hause Krapfen machen wollen, helfen Ihnen unser Video und Tipps & Tricks bestimmt weiter. Übrigens: In früheren Zeiten wurden die nahrhaften Krapfen vor der Fastenzeit - auf geistlichen Rat hin - besonders reichlich verzehrt, um...

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Sündhaft gutes Germteiggebäck - Krapfen Rezepte

 

Woher kommt der Krapfen?

Um die Entstehung des Namens „Krapfen“ ranken sich viele Geschichten. Kulturgeschichtlich gilt die Bezeichnung Krapfen für eine Teigspeise, die in Fett herausgebacken wird. Schon im 2. Jahrhundert v. Chr. gab es bei den Römern die sogenannten Globuli. Diese wurden mit Honig bestrichen und mit Mohn bestreut und so verzehrt.

Klösterliches Gebäck

Im 12. Jahrhundert wurde der Krapfen in den klösterlichen Menükarten als ein Siedegebäck namens „Craphun“ angeboten. Im 18. Jahrhundert hatten die Mönche die Idee, sich vor der Fastenzeit noch einmal richtig den Bauch vollzuschlagen. Das ging mit den in Fett herausgebackenen und mit Staubzucker bestreuten Krapfen natürlich am besten. So entwickelte sich der Krapfen zum Festtagsgebäck vor der Fastenzeit und zu dem heute allseits beliebten Faschingskrapfen.

Wiener Legende - Cäcilie Krapf

Nach einer Wiener Legende kommt der Begriff allerdings von der Hofratsköchin Cäcilie Krapf. Liebevoll wurde sie Frau Cilly genannt. Sie änderte die Krapfen Rezepte ab, gab den Krapfen die heutige Form und nannte sie „Cillykugeln“. Der Krapfen wurde so berühmt, dass sogar eine Zeitung darüber berichtete, als im Kongressjahr 1815 im Fasching zwischen 8 und 10 Millionen Stück davon gegessen wurden. Sogar Krapfenschießen wurde bei Hofe veranstaltet und bei Hofbällen gab es als Ballspende mit Geldstücken gefüllte Krapfen. Dass der Krapfen bereits lange Tradition hat beweist auch die Erwähnung der Krapfenpacherinnen – der Krapfenbäckerinnen – in der Kochordnung der Stadt Wien von 1486. Auf dem Land war der kalorienreiche Krapfen nach harter Arbeit genau das Richtige. Im Gegenzug dazu entwickelte sich der Krapfen in der Stadt immer mehr zur Luxusspeise und war deshalb von Anfang an in bürgerlichen Kreisen sehr beliebt.

Viele Krapfen Rezepte um einen Krapfen

Krapfen im allgemeinen Sinne, können heutzutage sehr vielfältig sein. Vom Bauernkrapfen über den kleinen bunten Punschkrapfen bis zum klassischen Krapfen. Von Zuckerglasur über verschiedenste köstlich süße Füllungen, wie Nuss, Mohn, Powidl, Erdbeermarmelade, Schokolade, gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Varianten und für jeden das passende Krapfen Rezept zum Ausprobieren.