Topfenhaluska

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Portionen: 4

  • 1/4 kg Mehl
  • 2 Eier
  • Salz
  • 1/2 kg Schweinefilz
  • 1/8 l Sauerrahm
  • 1/4 kg Bröseltopfen (ersatzweise Hüttenkäse)
  • 2 l Salzwasser
  • Pfeffer (aus der Mühle)

Aus Mehl, Eiern, einer Prise Salz und etwas Wasser einen Nudelteig zubereiten, kurz rasten lassen und dann entweder mit dem Nudelwalker messerrückendick auswalken oder durch eine Nudelmaschine drehen (das ist zwar nicht typisch burgenländisch, schadet aber nicht und bringt gute Ergebnisse). Den so entstandenen Teig in ungefähr gleich große, möglichst rhombische und nicht zu kleine Fleckerln schneiden. Inzwischen den Schweinefilz in einer geeigneten Pfanne auf großer Hitze auslassen, die dadurch entstandenen Grammeln mit einer Schöpfkelle aus dem Fett heben, abtropfen und warm stellen. Verbliebenes Fett aufheben. Fleckerln in kochendem Salzwasser kernweich kochen und anschließend in einer eigenen Pfanne mit 2 bis 3 EL des verbliebenen Schweinefetts abschmalzen (kurz schwenken). Sauerrahm und Bröseltopfen darunter rühren sowie mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fleckerln in einer vorgewärmten Schüssel anrichten und mit den heißen Grammeln übergossen servieren.

Tipp

Die Topfenhaluschka wird im Burgenland statt mit Grammeln zuweilen auch mit Speckkrusteln und Schnittlauch serviert. Sie passt nicht nur als Vorspeise oder Zwischengericht, sondern auch als Dessert zu einem Glas würzig-feurigem Weißwein.

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Kommentare5

Topfenhaluska

  1. zuckersüß
    zuckersüß kommentierte am 08.12.2015 um 18:25 Uhr

    Das werde ich ausprobieren.

    Antworten
  2. Liz
    Liz kommentierte am 10.09.2015 um 10:35 Uhr

    Lecker

    Antworten
  3. Yoni
    Yoni kommentierte am 27.03.2015 um 05:14 Uhr

    gut

    Antworten
  4. Andy69
    Andy69 kommentierte am 24.03.2015 um 12:43 Uhr

    toll

    Antworten
  5. Gast kommentierte am 13.05.2010 um 17:26 Uhr

    Das Rezept hört sich eigentlich sehr gut an, aber finde das es viel zu viel Creme ist und zu wenig Bodenmasse! Würde fast die doppelte Masse vom Boden nehmen, nur eine Creme Fine zum Schlagen und die Creme Fine zum verfeinern würd ich mir ganz sparen! Man benötigt so wenig davon, das es sich nicht wirklich rentiert!

    Wer allerdings viel Creme mag, der hat genau das richtige Rezept gefunden!

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