Spinatknödel

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Portionen: 12

Für die Spinatknödel zunächst das Brot in schmale Scheibchen schneiden. Die Milch in einem Kochtopf sehr warm werden lassen, aber nicht zum Kochen bringen. Die Brotscheiben mit so viel heißer Milch ansaugen lassen, wie das Brot aufnimmt.

Den Spinat gut abspülen, in Salzwasser ein paar Minuten blanchieren (überbrühen). In ein Sieb geben, gut auspressen und klein hacken oder passieren.

30 g Butter schmelzen, zerdrückte Knoblauchzehe und fein gehackte Zwiebel darin andünsten, den gehackten Spinat dazugeben und alles zusammen 5 Minuten weichdünsten. Dann etwas auskühlen lassen.

Die Eier sowie den Spinat zum Brot Form, mischen. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Muskat nachwürzen, Mehl' und Semmelbrösel dazugeben.

Die Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben. Mit feuchten Händen aus der Masse kleine Knödel formen und leicht in dem Mehl wälzen. Reichlich Salzwasser (die Knödel gehen beim Kochen auf und brauchen Platz zum Schwimmen) erhitzen. Wenn das Wasser blubbernd kocht, die Knödel einlegen und bei schwächerer Temperatur ohne Deckel ungefähr 15 Minuten leise auf kleiner Flamme ziehen lassen.

Die restliche Butter in einer Pfanne schmelzen. Die fertigen Knödel abtropfen lassen, mit dem Parmesan bestreuen und mit geschmolzener Butter begießen. Die Spinatknödel sofort servieren.

Tipp

Zur Sicherheit empfiehlt es sich, zuerst einen Probeknödel zu machen. Wenn er zerfällt, noch ein kleines bisschen Mehl dazugeben; wird er zu fest, noch einen Eidotter unter den Teig mengen. Die fertigen Spinatknödel lassen sich gut einfrieren.

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Kommentare6

Spinatknödel

  1. aerofit
    aerofit kommentierte am 12.03.2016 um 09:27 Uhr

    Ich habe etwa die Hälfte Spinat (Blattspinat, aufgetaut) genommen. Die Mengenangabe bezieht sich wohl auf die Stückzahl, nicht auf die Portionen? Bei uns isst jeder 2 bis 3 Knödel (als eine Portion gerechnet).

    Antworten
  2. SandRad
    SandRad kommentierte am 07.02.2016 um 10:48 Uhr

    Hat es einen bestimmten Grund, dass man die Knödel in Mehl wälzt bevor sie ins Wasser kommen?

    Antworten
    • aerofit
      aerofit kommentierte am 12.03.2016 um 09:25 Uhr

      Ja, ich mache das immer, damit sie beim Kochen nicht zerfallen.

      Antworten
    • SandRad
      SandRad kommentierte am 12.03.2016 um 19:35 Uhr

      Vielen lieben Dank für die Antwort :) Wieder etwas dazu gelernt. Habe ich allerdings selber noch nie gemacht und hat auch gut funktioniert ;) Wobei ich dieses Rezept noch nicht probiert habe.

      Antworten
  3. rickerl
    rickerl kommentierte am 19.11.2015 um 22:00 Uhr

    Lecker

    Antworten
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