Grundregeln beim Knödel kochen

Kleine Knödelkunde

Knödel gibt es in den unterschiedlichsten Variationen, und sie eignen sich, je nach Portionierung und Dimension, als Beilagen, als Zwischengerichte und auch als Hauptgericht.

Gleichgültig, wie man die Knödel im Küchenalltag einsetzt, gelten jedoch folgende Grundregeln:

Knödel gelingen leichter, wenn der "Knödelrohling", also die zum Knödel geformte Füllmasse, kurz tiefgekühlt wird. Dann lässt sich der Teig leichter darum hüllen und die Masse quillt beim Knödelformen bzw. Knödeldrehen nicht heraus.

    • Als Standardgewicht für Knödel sollte man etwa 30 bis 40 g für die Fülle und ebenfalls 30 bis 40 g für die Knödelhülle vorsehen. Wenn Hülle und Fülle sich die Waage halten, munden die Knödel am besten.
    • Je kleiner die Knödel sind, desto appetitlicher sehen sie aus und desto schneller garen sie.
    • Als Standardportion sollte man pro Person ca. 4 bis 5 kleine Knödelchen vorsehen. "Knödeltiger" bekommen mehr, schwache Esser entsprechend weniger.

    Die besten Knödel-Rezepte haben wir hier für Sie zusammen gestellt.

    Autor: Christoph Wagner

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    Kommentare8

    Kleine Knödelkunde

    1. FräuleinK.
      FräuleinK. kommentierte am 06.10.2016 um 09:36 Uhr

      ..bei meinen Knödeltigern zuhause müssen ein paar große Fleischknödel her - mit kleinen werden sie nicht satt - oder ich mit dem Knödeldrehen nicht fertig :)

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    2. Nala888
      Nala888 kommentierte am 29.01.2016 um 22:51 Uhr

      sehr hilfreich

      Antworten
    3. henryhenry
      henryhenry kommentierte am 28.01.2016 um 19:22 Uhr

      man lernt nie aus,

      Antworten
    4. Bruckmaier
      Bruckmaier kommentierte am 22.10.2015 um 07:20 Uhr

      guter Artikel

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    5. aniras784
      aniras784 kommentierte am 27.09.2015 um 19:59 Uhr

      Sehr informativer Artikel. Danke

      Antworten
    6. Alle Kommentare
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