Loup de Mer mit Paradeiser-Marillen-Salsa

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Portionen: 4

Salsa:

  • 400 g Reife, würzige Paradeiser
  • 30 g Marillen (getrocknet)
  • 10 g Mandelblättchen
  • 10 sm Minze (Blätter)
  • 20 sm Basilikumblätter
  • 3 EL Weissweinessig
  • 8 EL Olivenöl
  • 1 Teelöffel Honig
  • Pfeffer
  • Salz

Fisch:

  • 2 Rosmarin
  • 4 Oregano
  • 8 Thymian
  • 4 Salbei
  • 1 Prise Cayennepfeffer
  • 100 ml Olivenöl
  • 1 Teelöffel Fenchelsaat
  • 2 Teelöffel Meersalz (grob)
  • 1 Teelöffel Pfefferkörner
  • 4 Loups de Mer; à 300 g, küchenfertig geschuppt und ausgenommen

Zubereitungszeit:

  • 1 Stunde

V I T A L I N F O - P.P.:

1. Für die Salsa die Paradeiser abspülen, vierteln, entkernen und fein würfeln. Die Marillen fein würfeln. Die Mandelkerne in einer Bratpfanne ohne Fett hellbraun rösten. Minze- und Basilikumblätter klein schneiden. Den Essig mit Öl und Honig durchrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Paradeiser, Marillen und Küchenkräuter mit der Sauce vermengen.

2. Für den Fisch die Nadeln bzw. Blätter der Küchenkräuter von den Stielen zupfen und klein hacken. Küchenkräuter und Cayennepfeffer mit dem Olivenöl vermengen. Fenchelsaat, Meersalz und Pfefferkörner im Mörser fein zerstoßen.

3. Die Fische abgekühlt abspülen und mit Küchenrolle ausführlich abtrocknen. Die Haut der Fische mit einem sehr scharfen Küchenmesser (oder einer Rasierklinge) ganz leicht kreuzweise einschneiden. Die Fische mit dem Gewürzsalz einreiben und mit dem Kräuteröl beträufeln.

Auf dem Grillrost beziehungsweise im Fischgrillkorb bei nicht zu starker Glut von jeder Seite 8-10 min grillen. Mit der Paradeiser-AprikosenSalsa zu Tisch bringen.

Kleine Pfefferkunde:

Schärfe hängt von Frische ab Das Rezept für die Singapur-Sauce zu der gepfefferten Hochrippe stammt von Chef Tarn, dem Koch aus dem Krapfen China Club.

Bestimmende Würze sind hier die Aromen der Austern- und der Sojasauce. Wie stark Sie die eine oder die andere einsetzen, hängt von Ihrer persönlichen Vorliebe ab. Diese asiatische Sauce hat eine starke Wechselwirkung mit der Pfeffermischung, mit der die Hochrippe gewürzt wird. Wenn der Pfeffer frisch ist! Langer Pfeffer kommt aus Südostasien. Die winzigen, zu einer Spindel zusammengewachsenen Beeren sehen aus wie Haselkaetzchen und schmecken scharf und ein kleines bisschen süß.

Grüner Pfeffer kommt in seiner ursprünglichen Farbe auf den Markt und ist eher mild. Schwarzer Pfeffer entstammt unreifen, mit der Schale getrockneten Beeren. Er ist schärfer und aromatischer als weisser Pfeffer, der aus reifen, abgeschälten Beeren gemacht wird.

Unser Tipp: Verwenden Sie am besten frische Kräuter für ein besonders gutes Aroma!

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