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Für den Pizzateig Mehl in eine Schüssel oder auf die Arbeitsfläche streuen, in die Mitte eine Mulde drücken und das Wasser hineingießen. Die Germ mit dem Wasser leicht verrühren, die Schüssel mit einem Geschirrtuch bedecken und 15 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen.
Das Salz nur auf dem Mehl verteilen. Mit einem Kochlöffel etwas Mehl in die Wasser-Germ-Mischung einarbeiten, bis ein klebriger Vorteig entsteht. Bedecken und 30 Minuten ruhen lassen. Arbeitsfläche großzügig mit Mehl einstäuben, Teigmasse darauf geben, Mehl darüber streuen und 3-fach falten (die Ränder nach innen schlagen). Das Ganze um 90° drehen, erneut Mehl darüber verteilen und wieder 3-fach falten. Den Vorgang wiederholen, bis der Teig nicht mehr klebt (3- bis 4-mal) – den Teig dabei aber nicht kneten.
Pizzateig in eine mit Öl ausgestrichene Schüssel legen, darin wenden, bis er von allen Seiten eingeölt ist, ein Blatt Backpapier befeuchten und den Teig damit bedecken. Ein Geschirrtuch darüber legen, die Schüssel im oberen Bereich des Kühlschranks kalt stellen (dort ist die Temperatur etwas höher) und den Pizzateig dort 12 Stunden ruhen lassen.
Danach den Teig mit den Handflächen zusammendrücken, zu einer Art Brot formen und noch 1 Stunde an einem lauwarmen Ort ruhen lassen. Für eine runde dünne Pizza den Teig in drei Portionen teilen, nacheinander auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen oder mit bemehlten Händen auseinander ziehen. Anschließend den Pizzateig je nach Rezept belegen und backen.
Ein selbstgemachter Pizzateig ist zwar mehr Arbeit als ein fertig gekaufter, aber es lohnt sich! Bei uns finden Sie auch noch weitere Ideen für ein Pizzateig Rezept.