Samosas mit Paradeiser-Raita

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Portionen: 14

Teig:

  • 250 g Mehl
  • 1 Teelöffel Salz
  • 2 EL Öl
  • 125 ml Wasser (heiss)

Füllung:

  • 250 g Lammfleisch (mager)
  • 100 g Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 0.5 Chilischote
  • 3 EL Öl
  • 2 Teelöffel Ingwer (frisch gerieben)
  • 0.5 Teelöffel Koriander (gemahlen)
  • 2 Teelöffel Currypulver
  • 1 EL Zitronen (Saft)
  • 125 g Kalbsfond; bzw. Lammfond
  • 1 EL Paradeismark
  • 1 EL Minze (frisch gehackt)

Raita:

  • 175 g Vollmilch-Joghurt*
  • 20 g Zwiebel
  • 60 g Tomatenfleisch (gewürfelt)
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Teelöffel Korianderblätter (frisch, gehackt)
  • 1 Prise Kreuzkümmel (gemahlen)

Sowie:

  • 1 Eiklar
  • Öl (zum Fritieren)
  • Koriandergrün; zum Verzieren

Für den Teig das Mehl sieben, mit dem Salz vermischen und eine Mulde in die Mitte drücken. Das Öl und die Hälfte des Wassers hineingiessen, das Mehl einarbeiten. Anschließend nach und nach das Wasser dazugeben und durchkneten, bis man einen weichen glatten Teig erhält. Eine Kugel formen und bei geschlossenem Deckel 2 Stunden ruhen.

Das Fleich in Würfelchen von 1/2 cm Kantenlänge schneiden. Die Zwiebeln fein würfelig schneiden. Die Chilischote aufschneiden, die Kerne entfernen und das Fleisch klein hacken.

Das Öl in einer Bratpfanne erhitzen und die Zwiebeln darin glasig weichdünsten.

Für die Raita den Joghurt gut durchschlagen. Die Zwiebel- und die Tomatenwürfelchen mit den anderen Ingredienzien unterziehen, nachwürzen.

Den Teig noch mal kneten, auf einer leicht bemehlten Fläche zu einem Rechteck von 40 x 42 cm auswalken. Streifchen von 6 x 20 cm schneiden.

Jeweils ein Häufchen von der Füllung ans Ende eines Streifens setzen, ein Teigdreieck darüberschlagen und mit weiterem Überschlagen bis zum Ende des Streifens fortfahren, das Ende mit ein kleines bisschen Eiklar festkleben.

Das Öl in einer tiefen Bratpfanne auf 180 °C erhitzen und die Samosas darin unter Wenden portionsweise goldbraun fertig backen. Auf Küchenrolle abrinnen, dann auf der Stelle mit der Tomatenraita zu Tisch bringen.

würzig. Füllung ist ausreichend. Etwas mehr Raita gemacht als angegeben, dafür Joghurt/Sauerrahm bzw. Crème fraiche 3:1 verwendet.

Tipp: Je höher der Fettanteil beim Joghurt, desto aromatischer und cremiger ist das Ergebnis!

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