Indisches Dal mit Basmatireis

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Portionen: 4

Für das Dal:

  • 100 g Linsen (rote)
  • 100 g Linsen (gelbe)
  • 250 g Tomaten (würfelig geschnitten)
  • 2 Stk Zwiebel (große, klein würfelig geschnitten)
  • 2 Zehen Knoblauch (fein gehackt)
  • 1 Schote Chili (fein gehackt)
  • 1 Stk Zitrone (der Saft davon)
  • 1 TL Kreuzkümmelsamen
  • 1 TL Kreuzkümmel (gemahlener)
  • 1 TL Koriander (gemahlener)
  • 1 TL Curcuma
  • 1,5 TL Garam Masala
  • 2 TL Ingwer (frisch gerieben)
  • 1 Msp Asa foetida (Asant)
  • 8 Stk Curryblätter (frische)
  • 1/2 Bund Koriander (frischer, klein gehackt)
  • Salz
  • Öl
  • 4 EL Joghurt

Für den Basmatireis:

  • 230 g Basmatireis
  • Salz

Für indisches Dal mit Basmatireis zunächst den Reis gründlich waschen und dann mit der doppelten Menge Wasser und etwas Salz ca. 15 Minuten, auf kleiner Flamme, zugedeckt kochen.

Rote und gelbe Linsen mit 1 L Wasser in einem Topf zum kochen bringen und dann ohne Deckel auf kleiner Flamme weich köcheln. Die Linsen sollen am Ende wirklich zerkocht und breiig sein (das dauert ca. 20-30 Minuten).

Während die Linsen kochen, in einer Pfanne etwas Öl erhitzen. Dann die gehackte Chilischote, Asa foetida, Curryblätter und Kreuzkümmelsamen darin kurz anrösten.

Zwiebeln, Ingwer und Knoblauch einrühren und alles goldbraun rösten. Anschließend die Tomaten dazugeben und auf mittlerer Hitze garen. Dabei immer wieder gut durchrühren (sollte währenddessen zuviel Flüssigkeit verdunsten, dann immer wieder eine ganz kleine Menge Wasser angießen).

Wenn die Tomaten gar sind, die restlichen Gewürze und den frischen Koriander einrühren (ein paar Blätter zum Garnieren übriglassen), die weich gekochten Linsen dazugeben und noch ca. 3-4 Minuten auf niedriger Hitze köcheln lassen.

Dabei gut umrühren, sodass sich nichts am Pfannenboden anlegt. Abschließend mit Salz und etwas Zitronensaft abschmecken. Das Dal zusammen mit dem Reis auf Tellern anrichten und mit einem Klecks Joghurt und ein paar Korianderblättern garniert servieren.

Tipp

Da die Curryblätter dem Dal eine ganz spezielle Note verleihen, ist es wichtig frische und keine getrockneten Blätter zu verwenden (genauso wie der Asant sind sie im gut sortierten Asia-Geschäft erhältlich).

Indisches Dal kann man anstelle von Reis auch mit Naan (indisches Fladenbrot) servieren.

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Kommentare5

Indisches Dal mit Basmatireis

  1. cp611
    cp611 kommentierte am 06.08.2016 um 15:52 Uhr

    Wow sind das viele Gewürze

    Antworten
    • SandRad
      SandRad kommentierte am 08.08.2016 um 10:21 Uhr

      Aber ganz normal in der indischen Küche soweit mir bekannt ist ;) Die Gewürze selbst zusammen zu stellen ist auch viel besser als diese Gewürzmischungen ;) .......... Getrocknete Curryblätter habe ich daheim, finde ich jetzt aber nicht so schlecht.

      Antworten
    • Samyka
      Samyka kommentierte am 09.08.2016 um 09:05 Uhr

      Ja stimmt, Gewürze selbst mischen ist viiieel besser :-)Ich finde den Unterschied zwischen getrockneten und frischen Curryblättern enorm. Die getrockneten haben nicht annähernd das Aroma von frischen Blättern. Probiers doch mal aus ;-) Praktisch ist auch, dass man die frischen Blätter problemlos einfrieren kann und sie auch dann nichts an Aroma einbüßen :-)

      Antworten
    • cp611
      cp611 kommentierte am 08.08.2016 um 10:28 Uhr

      Ganz genau - hab das auch eher bewundern gemeint! :-)

      Antworten
    • Samyka
      Samyka kommentierte am 07.08.2016 um 06:50 Uhr

      Ja, stimmt - Geschmacksexplosion garantiert ;-)

      Antworten
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