Entrecôte-Streifen nach japanischer Art

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Portionen: 4

  • 400 g Entrecôte (oder Roastbeef)
  • 3 Stück Knoblauchzehen
  • 1 Stück Ingwer (5 cm)
  • 200 ml Jap. Sojasauce
  • 50 ml Sake (oder Sherry)
  • 0,5 Stück Bierrettich
  • 0,5 Stück Salatgurke
  • 1 EL Sonnenblumenöl
  • Sojasauce und Wasabikren-Paste für den Dip

Für das Entrecôte-Streifen nach japanischer Art das Entrecôte in 3 cm breite Streifen schneiden. Ingwer sowie Knoblauch auf dem Reibeisen fein reiben und mit Sojasauce und Sake vermengen. Die Fleischstreifen zugeben und zugedeckt 3 Stunden marinieren.

Eine Pfanne erhitzen und mit Öl ausstreichen. Das Fleisch zugeben und nur ganz kurz (2 Minuten) rundum anbraten. Herausheben und kurz in Eiswasser tauchen. Mit Küchenkrepp trockentupfen und im Kühlschrank 1 Stunde kühlstellen. Dann den Rettich waschen, in feine Streifen schneiden, kurz abwaschen und abtropfen lassen. Die Gurke waschen, der Länge nach halbieren und in dünne Scheiben schneiden.

Das Fleisch in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Einen Teller mit Rettich und Gurkenscheiben garnieren und das Entrecôte-Streifen nach japanischer Art darauflegen. Etwas Wasabikren-Paste mit Sojasauce vermengen und in einem kleinen Schälchen dazu servieren.

Tipp

Diese Sushi-Spielart aus zart gegartem Rindfleisch kann freilich auch ohne Gemüsegarnitur und dafür mit Shisoblättern oder Zitronenmelisse serviert werden.

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Kommentare1

Entrecôte-Streifen nach japanischer Art

  1. Vendetta
    Vendetta kommentierte am 07.10.2014 um 15:18 Uhr

    Klingt köstlich

    Antworten
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