Rezept
Stefaniebraten wie bei Figlmüller
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<p>Der STEFANIEBRATEN ist die Terrine des kleinen Mannes, eine Art fleischliches Überraschungsei, das bei Tisch für Aufsehen sorgt. Das Schweinsnetz wurde früher vor allem gebraucht, um den Braten vor dem Austrocknen zu bewahren. Das ist bei modernen Geräten nicht mehr notwendig, eine formidable Optik garantiert das Netz aber auf jeden Fall.</p>
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<p>Dieses und viele weitere Rezepte findest du auch im Kochbuch <strong>„Die Wiener Küche" von Thomas & Hans Figlmüller mit Florian Holzer.</strong> <a href="https://www.styriabooks.at/shop/kochen-geniessen/die-wiener-kueche/?srsltid=AfmBOopTrLONeGLEhCJm5jveKRJ59jYcpKvjgAcIRIZ0BzJfo0i2tEal" target="_blank">Zum Kochbuch</a></p>
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Gemüse-Eintopf - perfekt für Herbst und Winter ... wärmt Leib und Seele :)
Mit Grieß-Bällchen, ganz was Neues! Toll!
warum wurden die grießbällchen im Newsletter als "knusprig gebacken" angekündigt? kann man sie auch frittieren oder im rohr backen? liebe grüße!
Liebe apple3! Ja, man kann sie auch frittieren. Kulinarische Grüße aus der Redaktion
eine tolle Idee mit Grießbällchen, ich würde aber keine roten Rüben dazu, sondern knusprige Speckwürferl drübersteuen