Brennesselspaghetti

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Portionen: 2

  • 200 g Spaghetti (oder Pasta nach Wahl)
  • 200 g Brennesseln
  • 40 g Pinienkerne
  • 30 g Parmesan (frisch gerieben)
  • 100 ml Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer (aus der Mühle)
  • 1 Prise Muskatnuss (frisch gerieben)
  • Parmesan (frisch gehobelt, zum Garnieren)

Für die Brennesselspaghetti zunächst die Brennnesselpaste zubereiten. Dafür die Blätter der Brennnesseln mit Einweghandschuhen vorsichtig verlesen und waschen.

Einen relativ großen Topf halb voll mit Wasser füllen, Brennnesseln hineingeben, einmal kräftig aufkochen lassen, herausheben und sofort mit kaltem Eiswasser abschrecken. Gut abtropfen lassen. Dann zweimal faschieren.

Pinienkerne hacken und mit Parmesan sowie den Brennnesseln in einem großen Mixer mixen. Nach und nach das Öl einfließen lassen und so lange mixen, bis die Paste eine schöne, cremige Konsistenz besitzt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Nudeln nach Anleitung bissfest kochen, abgießen und in eine Pfanne geben. Mit der vorbereiteten Brennnesselpaste vermengen, mit Salz, Pfeffer sowie Muskatnuss würzen und alles kurz, aber gut durchschwenken.

Die Brennesselspaghetti auf vorgewärmten Tellern anrichten und vor dem Servieren mit frisch             gehobeltem Parmesan bestreuen.

 

Tipp

Wunderbar schmecken die Brennesselspaghetti mit geschmorten Cocktailtomaten.

Statt den Pinienkernen können auch Mandeln, oder geschälte Haselnüsse für die Paste verarbeitet werden.

Die Stängel der Brennessel können zum Beispiel für Suppen, oder Sud verwendet werden.

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Kommentare7

Brennesselspaghetti

  1. Astrid3
    Astrid3 kommentierte am 01.04.2016 um 11:58 Uhr

    warum muss man die Blätter, die bei jungen Brennesseln ohnehin eher zart sind, 2x faschieren, wenn sie dann noch in den Cutter mit Pinienkernen etc kommen?

    Antworten
    • Silvia Wieland
      Silvia Wieland kommentierte am 01.04.2016 um 13:33 Uhr

      Liebe Astrid3, wenn Sie einen leistungsstarken Mixer haben, müssen die Brennesselblätter vorher nicht faschiert werden. Mit den besten Grüßen - die Redaktion

      Antworten
  2. seppl
    seppl kommentierte am 06.02.2016 um 11:49 Uhr

    Dieses Rezept könnte ich doch auch mit meinen noch tiefgekühlten Bärlauchblättern machen?

    Antworten
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