Sauerrahmschmarren mit Marillenröster

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Zutaten

  •   300 g Sauerrahm
  •   4 Eidotter
  •   1 1/2 EL Zitronensaft
  •   Vanillezucker
  •   2 EL Mehl
  •   100 ml Schlagobers
  •   4 Eiklar
  •   1 1/2 EL Zucker
  •   Butter (zum Backen)
  •   Zucker (zum Karamellisieren)

Für den Marillenröster:

  •   600 g Marillen (halbiert)
  •   500 ml Wasser
  •   350 g Zucker (aufkochen)
  •   Zitronensäure (nach Geschmack)
  •   Marillen (einige, geviertelt)

Zubereitung

  1. Den Sauerrahm mit Vanillezucker, Eidotter, Zitrone, Mehl und Obers vermengen. Eiklar mit Zucker leicht aufschlagen, aber nicht zu fest schlagen. Unter die Sauerrahmmasse heben.
  2. Die Masse in eine heiße Pfanne mit Butter gießen und im vorgeheizten Ofen bei 160 °C ca. 15 Minuten backen.
  3. Abschließend noch wenden, am Herd mit zwei Gabeln zerreißen, mit Zucker bestreuen und etwas karamellisieren.
  4. Auf vorgewärmten Tellern anrichten und mit dem Marillenröster servieren.
  5. Für den Marillenröster Wasser mit Zucker aufkochen.
  6. Die halbierten, entkernten Marillen einmengen und Zitronensäure einrühren. Nochmals kurz aufkochen, mixen und passieren.
  7. Einige geviertelte Marillen mit dem Mark vermengen.
  8. Den Schmarren mit dem Marillenröster anrichten und servieren.

Tipp

Der Sauerrahmschmarren schmeckt auch mit anderen Röstern sehr köstlich! Zum Beispiel Zwetschkenröster!

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48 Kommentare „Sauerrahmschmarren mit Marillenröster“

  1. biofritzi
    biofritzi — 17.10.2015 um 20:03 Uhr

    Tatsächlich, 2 EL Mehl sind genug. Habe noch 2 EL geriebene Mandeln und ein Schüsschen Rum sowie ein paar Rosinen hinzugefügt. In einer Riess-Form mit Butter kurz am Herd angebacken. Im Rohr - mit Kristallzucker leicht bestreut, der eine knusprige Note ergab - fertig gebacken. Ist ganz wunderbar locker und flaumig aufgegangen. Einfach so auf den Teller, ohne zu zerkleinern, mit Zwetschkenröster à la Sacher. Perfekt! Fast wie Salzburger Nockerln. Ein Genuß.

  2. MIG
    MIG — 28.7.2022 um 19:26 Uhr

    für das Kompott haben mir 125g Vollrohrzucker gereicht, hat den Aprikosen sehr gut getan

  3. MJP
    MJP — 19.7.2022 um 12:03 Uhr

    Genau richtig zur Marillensaison, schmeckt sehr gut, werde ich weiterempfehlen.

  4. franziska 1
    franziska 1 — 19.7.2022 um 10:49 Uhr

    einfach, schnell und köstlich

  5. lydia3
    lydia3 — 30.12.2016 um 09:48 Uhr

    Marillenröster mache ich ohne Zitronensäure, ist so auch genug säuerlich

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