Sauerteig-Grundrezept

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Portionen: 1

  • 100 g Mehl (Roggen-, Weizen- oder Dinkelmehl)
  • 100 ml Wasser (lauwarm)

Für das Sauerteig-Grundrezept wird das Mehl mit lauwarmem Wasser ordentlich zusammengerührt, bis ein Brei entsteht., der einem Pfannkuchenteig ähnelt. Der Teig wird abgedeckt und warm stehen gelassen.

Alle 12 Stunden schlägt man den Brei ordentlich durch, bis er Blasen wirft und stellt ihn dann wieder warm und abgedeckt ruhig hin. Jeden Tag gibt man wieder 100 gr Mehl und 100 ml lauwarmes Wasser zu, sodass eine pfannkuchenartige Masse entsteht.

Diesen Vorgang wiederholt man 5 Tage: durchschlagen, Mehl zufügen mit lauwarmem Wasser verrühren. Dann wird er "sauer", das kann man sehr gut riechen!

Man kann den Sauerteig nun verarbeiten, da er aber noch nicht stark genug ist, muss zusätzlich noch Hefe verwendet werden!

Den Sauerteig in einer gut verschließbaren Dose im Kühlschrank aufbewahren. Achtung: Der Sauerteig muss "gefüttert" werden, einmal pro Woche! Das heiß 100 g Mehl und 100 ml lauwarmes Wasser zufügen und gut umrühren!

Wieder verschließen und in den Kühlschrank stellen.  Der Sauerteig hält sich dort mehrere Jahre! Er wird dadurch mit der Zeit immer stärker, sodass keine Hefe mehr nötig ist. Gutes Gelingen!

Tipp

Der Sauerteig ergibt ein herrliches, frishes Brot.

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Kommentare8

Sauerteig-Grundrezept

    • molenaar
      molenaar kommentierte am 10.09.2015 um 13:30 Uhr

      Gerne! Ihn länger zu züchten, dient dazu ihn stärker zu machen und man somit keine Hefe benötigt!

      Antworten
  1. BiPe
    BiPe kommentierte am 21.01.2016 um 13:45 Uhr

    Wir haben kürzlich zum Brotbacken begonnen, sind mit den ersten Ergebnissen sehr zufrieden und werden künftig auch eine kleinere Menge an Sauerteig weiterfüttern da sonst zu viel an Ressourcen "verschwendet" wird.

    Antworten
  2. omami
    omami kommentierte am 10.09.2015 um 11:51 Uhr

    Wer hat das mit der Haltbarkeit über mehrere Jahre ausprobiert ?

    Antworten
    • molenaar
      molenaar kommentierte am 10.09.2015 um 12:19 Uhr

      Ich selber! Man muss nur einige Regeln beachten: extreme Sauberkeit, füttern, gut verschlossen im Kühlschrank aufbewahren! Dann gelingt es! Es sei denn er ist schon vorher verbraucht.

      Antworten
    • omami
      omami kommentierte am 10.09.2015 um 12:52 Uhr

      Danke für die Antwort und auch für das Rezept. Man kann ja kleinere Mengen herstellen, dann dauert es nicht Jahre ,bis alles verbraucht ist.

      Antworten
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