Rindsrouladn

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Portionen: 4

  • 6 Rouladenschnitzel
  • Senf
  • Salz
  • Pfeffer
  • 3 md Zwiebel
  • 80 EL Speck
  • Petersilie
  • 2 Ei (hartgekocht)
  • G Mehl
  • 0.5 EL Sauerrahm
  • 1 Tasse Bratfett
  • Rindsuppe

Speck, Zwiebel und Petersilie treibt man am besten durch den Fleischwolf beziehungsweise wiegt das Ganze auf einem Brett sehr fein, gibt Nach Lust und Laune das kleingeschnittene harte Ei dazu und bestreicht damit die in der Zwischenzeit leicht geklopften und dünn mit Senf bestrichenen Schnitzel. Man rollt sie sorgsam auf und umwickelt sie mit Bindfaden, damit bei dem Bratvorgang möglichst wenig von der Fälle austreten kann. Anschließend würzt man sie leicht mit Salz und Pfeffer, wendet sie in Mehl und brät sie rundum gleichmässig braun an. Nach Lust und Laune gibt man noch ein Stück Brotrinde dazu und giesst mit so viel Wasser beziehungsweise klare Suppe auf, dass man die gewünschte Sossenmenge erhält. Anschließend lässt man das Ganze bei geschlossenem Deckel noch Liter bis Liter 1/2 Stunden dämpfen, ob auf der Herdplatte beziehungsweise in der Röhre, das bleibt jedem überlassen. Vor dem Anrichten wird die Rouladensosse mit dem Rahm abgezogen.

Weitere Möglichkeit: Sowohl die obigen Rindsrouladen als vor allem ebenfalls "Kalbsvögel" (Kalbsrouladen) können statt mit der angeführten Fälle mit je Liter bis 2 Scheibchen Scheibletten beziehungsweise Schweizer-Käse gefüllt werden. Dabei entsteht mühelos eine schmackhafte, durch den Käse leicht gebundene Soße.

Zu diesem feinen Gericht schmecken Bauchschtaechala oder evtl. Langkornreis besser als Knödel!

Unser Tipp: Verwenden Sie Speck mit einer feinen, rauchigen Note!

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