Quinoa-Gemüse-Gratin mit Räuchertofu

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Portionen: 5

  • 200 g Zucchini (geraspelt)
  • 200 g Karotten (geraspelt)
  • 1 Stk. Spitzpaprika (große, gewürfelt)
  • 2 Stk. Zwiebeln (gewürfelt)
  • 200 g Räuchertofu (gewürfelt)
  • 1 Schote Chlischote (klein gehackt)
  • 200 g Quinoa tricolore
  • 450 ml Gemüsesuppe
  • 125 ml Schlagobers
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 120 g Emmentaler (geriebener)
  • 1 Bund Schnittlauch (klein geschnitten)
  • 1 Bund Petersilie (samt Stielen klein gehackt)
  • Olivenöl
  • Pfeffer
  • Salz

Für das Quinoa-Gemüse-Gratin mit Räuchertofu zunächst die Quinoa mit 400 ml der Gemüsebrühe aufkochen und dann ca. 20 Minuten zugedeckt quellen lassen, bis alle Flüssigkeit aufgesogen ist.

Das Backrohr auf 200 Grad Umluft vorheizen. In einer großen Pfanne etwas Öl erhitzen und die Zwiebeln darin glasig anschwitzen. Dann Chili und Tofu dazu geben und ca. 2 Minuten mitbraten.

Zucchini, Karotten und Paprika hinzufügen und ebenfalls kurz anschwitzen. Den Schlagobers mit dem Rest der Gemüsebrühe verrühren, die Knoblauchzehen hinein pressen und alles über das Gemüse gießen.

Schnittlauch, Petersilie, Quinoa sowie 1/3 vom geriebenen Emmentaler dazu geben, alles gut verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dann die Quinoa-Mischung in eine Auflaufform füllen und ins Backrohr geben.

Nach 15 Minuten den restlichen Emmentaler darüber streuen und für weitere 15 Minuten fertig garen.

Tipp

Da man für das Quinoa-Gemüse-Gratin mit Räuchertofu auch jedes andere beliebige Gemüse verwenden kann, ist es super geeignet, um Gemüsereste zu verwerten. Wer Tofu nicht so gerne mag, kann stattdessen durchwachsenen Räucherspeck verwenden.

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Kommentare2

Quinoa-Gemüse-Gratin mit Räuchertofu

  1. Sweety01
    Sweety01 kommentierte am 29.08.2016 um 16:17 Uhr

    für mich ohne Tofu aber ansonsten super Rezept! man kann statt Quinoa sicher auch Bulgur oder Hirse verwenden

    Antworten
    • Samyka
      Samyka kommentierte am 29.08.2016 um 16:49 Uhr

      Klar, Bulgur und Hirse geht auch, oder Couscous. Mir ist Quinoa einfach nur am liebsten, weil sie glutenfrei ist (genauso wie Hirse).

      Antworten
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