Kürbiskernkekse

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  • 150 g Mehl (glatt)
  • 60 g Butter (zimmerwarm)
  • 100 g Kürbiskernen (gehackt oder gemahlen)
  • 50 g Honig
  • Zitronenschale (frisch gerieben oder Zitronenschalenpulver)
  • 1 Dotter
  • 1 Prise Salz
  • 2 cl Kürbiskernöl
  • 1 cl Rum (60%)
  • 5 g Zimt

Zum Bestreuen:

  • Kürbiskernen (grob gehackt oder Kürbiskrokant)

Zum Bestreichen:

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Alle Zutaten in eine Schüssel oder auf eine Arbeitsfläche geben. Mit den Händen vermischen und rasch zu einem Mürbteig kneten. Abgedeckt im Kühlschrank etwa 2 bis 3 Stunden rasten lassen. Teig ca. 3 mm dick auf der bemehlten Arbeitsfläche oder zwischen zwei Backmatten mit einem Rollholz ausrollen. Überschüssiges Mehl vor dem Ausstechen mit dem Mehlbesen oder Pinsel abkehren. Beliebige Formen ausstechen, mit verquirltem Ei bestreichen und mit gehackten oder gemahlenen Kürbiskernen oder Kürbiskrokant bestreuen. Auf ein vorbereitetes Backblech setzen und im vorgeheizten Backrohr bei 165 bis 175 °C 10 bis 14 Minuten auf Sicht hell backen. Variante: Die Hälfte der gebackenen Kekse auf einer Seite mit Ribisel- oder Marillenmarmelade bestreichen und die andere Hälfte darauf setzen. Jeden Keks zur Hälfte in Fondantglasur mit Kuvertüre tauchen und mit Kürbiskrokant bzw. gehackten oder gemahlenen Kürbiskernen bestreuen. Für den Kürbiskrokant 100 g Feinkristallzucker in einem Topf zu hellem Karamell schmelzen. Mit dem Kochlöffel 100 g Kürbiskerne schnell unterrühren und die Masse auf ein geöltes Blech, auf Backtrennpapier oder eine Backmatte fließen lassen. Vorsicht: Die Masse ist sehr heiß! Mit dem Kochlöffel etwas verstreichen oder mit einer zweiten Backmatte abdecken und mit dem Rollholz dünn walzen. Auskühlen lassen. In einer Moulinette mehr oder weniger fein zermahlen.

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Kommentare13

Kürbiskernkekse

  1. Hossulepes
    Hossulepes kommentierte am 29.08.2016 um 19:40 Uhr

    Ich habe die Kekse bereits mehrmals gebacken und liebe dieses Rezept. Am besten gefällt uns die "Naturvariante" ohne Marmelade und Schokoguss, weil der Kürbiskerngeschmack so viel besser zum Vorschein kommt. Statt Honig verwende ich allerdings gelben Zucker.Das Rezept hat nur einen Nachteil: Mit der angegebenen Menge brauche ich meinen Süßschnäbeln nicht kommen. Da braucht es schon die doppelte Menge.

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  2. habibti
    habibti kommentierte am 06.12.2015 um 20:22 Uhr

    gut

    Antworten
  3. Pico
    Pico kommentierte am 15.11.2015 um 11:12 Uhr

    Gut zu wissen

    Antworten
  4. mirandaly
    mirandaly kommentierte am 27.10.2015 um 10:11 Uhr

    gut

    Antworten
  5. monic
    monic kommentierte am 27.10.2015 um 08:25 Uhr

    mit Marmelade und Schokoglasur - süß genug

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  6. Alle Kommentare
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