Wildschweinkoteletts mit Romescosauce

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Portionen: 4

  • 3 rote Peporoni
  • 150 ml Olivenöl (nativ, extra)
  • 1 Scheiben Weissbrot, Kruste entfernt
  • 3 Knoblauchzehe (gehackt)
  • 3 Paradeiser, enthäutet, von Stiel
  • Und Samen befreit, grob gehackt
  • 25 g Mandelkerne (gemahlen)
  • 4 EL Balsamicoessig
  • 4 EL Rotweinessig
  • Salz
  • Pfeffer (frisch gemahlen)
  • 4 Wildschweinkottletts (je 175 g)
  • Natives Olivenöl gesondert zum Braten
  • Geschmorter Kohl als Zuspeise

1. Für die Romescosauce die Peporoni der Länge nach aufschneiden und die Samen entfernen. Die Peporoni eine halbe Stunde in warmem Wasser einweichen. Abgiessen, trockcntupfen und klein hacken.

2. In einer Bratpfanne 2 El Olivenöl erhitzen und das Weissbrot von beiden Seiten goldbraun rösten. Mit einem Schaumlöffel aus der Bratpfanne nehmen und auf Küchenrolle abrinnen. Darauf zerkrümeln und in einen Handrührer bzw. eine Küchenmaschine Form.

3. Den Knoblauch in die Bratpfanne Form und bei schwacher Temperatur in 2-3 Min. weich rösten. Einige Min. auskühlen.

4. Peporoni, Paradeiser und gemahlene Mandelkerne zu dem zerkrümelten Brot Form. Den Knoblauch mit dem Öl aus der Bratpfanne zufügen und alles zusammen zu einer Paste zermusen.

5. nach und nach über gebliebenes Olivenöl, Balsam- und Rotweinessig hinzugießen und zermusen, bis eine cremige Sauce entstanden ist. In eine ausreichend große Schüssel befüllen, mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer kräftig abschmecken. Zugedeckt für 2 Stunden abgekühlt stellen.

6. Die Wildschweinkoteletts mit Pfeffer würzen. Das Olivenöl in einer Bratpfanne mit schwerem Boden erhitzen. Die Koteletts von beiden Seiten je 15 Min. rösten, bis sie goldbraun und durchgebraten sind.

7. Kurz bevor die Koteletts fertig sind, die Sauce in einem Kochtopf schwach erhitzen. Ist sie zu zähflüssig, ein kleines bisschen heisses Wasser unterziehen. Zu den Wildschweinkoteletts geschmorten Kohl zu Tisch bringen.

Info: Die feurige spanische Romescosauce verdankt ihren Namen den kleinen getrockneten roten Peporoni, aus denen sie in Katalonien hergestellt wird. Oft gereicht man sie abgekühlt als Dip für Gemüse, doch ebenso gut schmeckt sie heiß zu gegrilltem Fleisch und Fisch.

Unser Tipp: Verwenden Sie zum Kochen Ihren Lieblingsrotwein!

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