Sächsische Hagebuttensuppe

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Portionen: 4

  • 500 g Hagebutten
  • 3 Zimt (Stangen)
  • 2 Nelken
  • 50 g Rosinen
  • 100 g Mandelkerne (gehobelt)
  • Salz
  • Zucker
  • 1 Ei
  • 250 ml Schlagobers
  • 1 Pk. Vanillepudding
  • 1 EL Mehl
  • 200 g Weissbrot
  • 100 g Butter

Hagebuttensuppe - das hört sich an wie ein Rezept aus vergangenen Tagen. Und tatsächlich - die herb-säuerliche Hagebutte, die ebenso Rosenbeere heisst, wird heute kaum noch verarbeitet. Man sammelt diese Scheinfrucht der wilden Heckenrose und anderer Rosensorten am besten zwischen September und November abseits großer Strassen und dort, wo Röschen nicht gespritzt werden.

Die Hagebutten abspülen und gemeinsam mit dem Zimt sowie den Nelken ca. 6 Stunden in 2 Liter Wasser auf kleiner Flamme bei geschlossenem Deckel auf kleiner Flamme sieden. Durch ein Sieb in einen zweiten Kochtopf Form. Die ausgekochten Hagebutten wegwerfen. Das aromatisierte Kochwasser mit den Rosinen sowie den Mandelkerne aufwallen lassen, mit einer Prise Salz und Zucker nachwürzen und 30 Min. machen.

Das Ei, das Schlagobers, das Pulver für den Vanillepudding und das Mehl sehr gut durchrühren. Die Suppe von dem Küchenherd nehmen, die Menge untermengen, unter Rühren aufwallen lassen. 5 min machen, mit wenig Salz und mit Zucker nachwürzen. Mit den Weissbrotwürfeln, die man in der Butter angeröstet hat, zu Tisch bringen.

Tipps:

Hagebutten sich ausgezeichnet einfrieren und halten sich 8 Monate im Tiefkühlschrank, eingezuckert sogar 12 Monate.

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