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Rindsgulasch nach Omas Art

Zutaten

Portionen: 6

  • 1 kg Zwiebeln
  • 1 kg Gulaschfleisch
  • Schmalz
  • 2 EL Tomatenmark
  • 3 EL Paprikapulver (edelsüß)
  • 1 l Suppe (Rind)
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 TL Kümmel
  • 1 EL Majoran
  • 1 Lorbeerblatt
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Chilischote
  • 2 EL Mehl
  • Wasser
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Zubereitung

  1. Für das Rindsgulasch nach Omas Art zunächst die Zwiebeln schälen, klein schneiden und in reichlich Schmalz bei goldbraun anrösten.
  2. Etwas Tomatenmark einrühren, die Hitze reduzieren, das Paprikapulver zugeben und gut verrühren.
  3. Mit warmer Suppe oder Wasser aufgießen. Die Hitze wieder erhöhen und mit Salz, Pfeffer, Kümmel, Majoran, Knoblauch, einem Lorbeerblatt und etwas frischer Chilischote würzen.
  4. Alles in etwa 30 Minuten, nicht zugedeckt, kräftig kochen lassen und dann die Hitze reduzieren.
  5. Das Gulaschfleisch salzen und ohne Anbraten zugeben.
  6. Auf kleiner Flamme alles ca. 3 Stunden köcheln lassen und bei Bedarf mit kaltem Wasser immer wieder aufgießen.
  7. Zu guter Letzt etwas Mehl und Wasser verrühren und das Rindgulasch nach Omas Art binden.

Die Videoanleitung zu diesem Rezept finden Sie hier.

Tipp

Je mehr Rindsgulasch nach Omas Art gekocht wird, desto besser! Denn so richtig gut schmeckt es immer erst am zweiten Tag und kühl gelagert hält es sich problemlos einige Tage.

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  • So kommt das Rezept an info
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    Wow, schaut gut aus!

    Werde ich nachkochen!

    Ist nicht so meins!

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Kommentare4

Rindsgulasch nach Omas Art

  1. Hobbykoch21
    Hobbykoch21 kommentierte am 19.01.2019 um 16:47 Uhr

    ich verwende am liebsten Fleisch vom Wadschunken

    Antworten
  2. hertaalexandra
    hertaalexandra kommentierte am 19.01.2019 um 09:26 Uhr

    ich gebe bunte Paprikawürfeln dazu oder auch Pfeffroni

    Antworten
  3. Gabriele1
    Gabriele1 kommentierte am 13.01.2019 um 18:46 Uhr

    eignet sich auch perfekt als partyrezept, das man gut vorbereiten kann - nur das lüften darf man nicht vergessen!

    Antworten
  4. Wuppie
    Wuppie kommentierte am 10.01.2019 um 13:30 Uhr

    meine Mutter hat immer eine Scheibe Schwarzbrot mitgekocht, damit der Saft noch sämiger wird-aber kein Mehl dafür, ausserdem hat sie das Fleisch am Ende der Kochzeit heraus genommen und die Sauce passiert. Ich verwende den Mixstab

    Antworten
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