Was hat es mit dem Hirten auf sich?

Das Gulasch

Ursprünglich aus der ungarischen Küche stammend zählt das Gulasch sicher zu den Lieblingsspeisen der Österreicher und wurde als Wiener Gulasch, Rindsgulasch oder Saftgulasch quasi eingebürgert.

Als fester Bestandteil der österreichischen Hausmannskost findet es sich auch auf jeder Wirtshauskarte wieder und ist zum Jahreswechsel oder auch als Katerfrühstück beliebt.

Anders als bei den meisten Gerichten, ist für das Gulasch auch zähes Fleisch geeignet, da es langsam und behutsam geschmort wird. Paprika, Kümmel, Majoran, Zwiebel und Knoblauch und je nach Rezept Kartoffeln, Kraut oder auch mal Würstel gehören in ein ordentliches Gulasch.
Und niemand isst Gulasch frisch – der echte Kenner wärmt es zumindest einmal auf und erfreut sich am immer besser werdenden Geschmack.

Wussten Sie?
Die Ungarn nennen unser Gulasch nicht "Gulyás" (das heißt auf ungarisch eigentlich Hirte und wird im kulinarischen Zusammenhang für Eintöpfe aller Art verwendet) sondern Pörkölt.

Autor: Maria Tutschek

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7 Kommentare „Das Gulasch“

  1. Wuppie
    Wuppie — 19.3.2017 um 08:26 Uhr

    iich mixe den Saft vor dem Zugeben des Fleisches mit einem Stabmix-dann ist alles sämig ohne jegliche Nehlzugabe

  2. nirak7
    nirak7 — 3.1.2016 um 13:39 Uhr

    mhm

  3. Hatzimatzi
    Hatzimatzi — 3.1.2016 um 13:00 Uhr

    malwas anderes als nur mit Fleisch.

  4. margit.marx@a1.net
    margit.marx@a1.net — 7.2.2015 um 17:52 Uhr

    toll

  5. Kuechenprinz
    Kuechenprinz — 7.2.2015 um 15:08 Uhr

    einfach gut!!

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