Omas Schweinsbraten

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Portionen: 4

  • 1 kg Schopfbraten oder Karree (lassen Sie sich vom Fleischhauer die ausgelösten Knochen mitgeben, diese geben beim Braten einen herrlichen Geschmack)
  • 4 Knoblauchzehen
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Msp. Kümmel
  • Butterschmalz (zum Ausfetten der Form und Anbraten)
  • ca. 1 l Suppe (zum Aufgießen, je nach Bedarf)
  • 3 Stück Zwiebeln
  • 2-3 Stk. Lorbeerblätter
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Für Omas Schweinsbraten den Knoblauch schälen und pressen und das Fleisch damit einreiben. Salzen, pfeffern und mit reichlich Kümmel bestreuen.

Den Backofen auf 200 °C vorheizen.

In einer großen Pfanne den Schopfbraten (oder das Karree) von allen Seiten kurz scharf anbraten und wieder herausnehmen.

Die Knochen auf dem Boden einer eingefetteten Kasserolle platzieren, den Schweinsbraten darauflegen, Lorbeerblätter und geviertelte Zwiebeln hinzufügen. Mit Suppe aufgießen, damit genug Feuchtigkeit in der Kasserolle ist und der Schweinsbraten nicht anbrennt. Das Fleisch in den Backofen schieben und ca. 1-1 1/2 Stunden im Ofen garen lassen. WICHTIG: Übergießen Sie den Schweinsbraten alle 15 Minuten mit dem Suppensaft, damit er schön saftig wird. Wird der Saft zu wenig, so gießen Sie etwas neue Suppe nach.

Um zu überprüfen, ob der Braten schon gar ist, ein Metallspießchen nehmen und in das Fleisch stechen. Tritt an dieser Stelle noch blutige Flüssigkeit aus, so lassen Sie den Braten am besten noch einige Minuten im Ofen. Ist die Flüssigkeit klar, ist der Braten durch und er kann serviert werden.

Omas Schweinsbraten schmeckt am besten mit selbstgemachten Grießknödeln und Sauerkraut.

Tipp

Für eine noch herzhaftere Variante von Omas Schweinsbraten, gießen Sie ca. 45 Minuten vor Garende den Braten mit Bier anstatt mit Suppe auf.

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Kommentare83

Omas Schweinsbraten

  1. rommar
    rommar kommentierte am 27.12.2015 um 15:05 Uhr

    Nehme immer ein langes Karree...das ist saftiger als ein kurzes.

    Antworten
  2. Veronika68
    Veronika68 kommentierte am 01.03.2017 um 13:02 Uhr

    Kartoffelknödel oder Semmelknödel sind noch besser! Grießknödel essen wir zu Geselchtem mit Sauerkraut. Was auch hervorragend dazu schmeckt ist das innviertler Stöcklkraut

    Antworten
  3. Doris Martin
    Doris Martin kommentierte am 16.06.2016 um 05:19 Uhr

    Wir übergiessen immer mit Bier

    Antworten
  4. Rose123
    Rose123 kommentierte am 02.01.2016 um 10:08 Uhr

    schmeckt gut

    Antworten
  5. Veronika68
    Veronika68 kommentierte am 14.11.2017 um 12:40 Uhr

    Mir ist noch was eingefallen: ich vermische Salz, Pfeffer, gemahlenen Kümmel und geriebenen Knoblauch (nicht gepresst) mit 1 - 2 EL Wasser und reibe den Braten mit der entstandenen Paste kräftig ein und lasse den Braten ca. 1 Stunde zum Marinieren bei Zimmertemperatur stehen. Dann erst kommt er im Ultra von Tupper ins Backrohr.

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