Takoyaki mit gebratenem Oktopus

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Portionen: 4

  • 100 g Mehl
  • 80 g Oktopus-Tentakel
  • 300 ml Dashi (Instant-Dashi gibt es im Asia-Laden. Ersatzweise: )
  • 4 EL Agedama (frittierter Tempurateig)
  • 1 Stk Ei
  • 1 Stk Frühlingszwiebel
  • Mayonnaise
  • Katsuobushi
  • Aonori
  • Tonkatsusauce (oder Okonomiyakisauce)

Für die Takoyaki die Oktopus-Tentakel sowie die Frühlingszwiebel in 16 Stücke schneiden. Inwischen die mit Öl eingefettete Pfanne erhitzen.

Wichtig dabei ist, dass auch die Zwischenräume eingefettet sind.

In einer Schüssel Mehl, Eier und kaltes Dashi verrühren. Für 300 ml Dashi reicht etwa ein 3/4 TL Dashi-Pulver. Wenn die Pfanne heiß ist, jede der 16 Mulden bis etwa zur Hälfte mit dem Teig befüllen.

Anschließend möglichst rasch jeweils ein Stück Oktopus, Frühlingszwiebel und Agedama in die Mulden legen und mit dem restlichen Teig übergießen. Dabei auch die Zwischenräume mit Teig bedecken.

Wenn der Teig in den Zwischenräumen etwas angehärtet ist, diesen mit einem Spieß auf die jeweils nächste Mulde klappen, bis die Zwischenräume Teigfrei sind.

Es sollten kleine Hügel entstehen. Anschließend die Takoyaki's wenden. Das erfordert ein wenig Übung. Am einfachsten die Kügelchen mit dem Spieß anstechen und in der Mulde versuchen zu drehen.

Nach etwa einer Minute die Takoyaki's ein weiteres Mal wenden und anschließend mit dem Spieß auf Tellern anrichten.

Zum Servieren die Takoyaki mit der Mayonnaise und Saucen anrichten und mit Anori und Katsuobushi bestreuen.

Tipp

Takoyaki sollten heiß serviert werden. Achtung jedoch, die Füllung ist extrem heiß. Die Zutaten Tonkatsu oder Okonomiyakisauce sind im Asiashop erhältlich, genauso wie Anori, Katsuobushi und Dashi-Pulver.

Wer sich die Arbeit mit Tempurateig sparen möchte, kann Agedama auch weglassen.

Takoyaki ist ein beliebter Snack in Japan der inzwischen überall am Straßenrand erhältlich ist. Auch wenn Takoyaki traditionell mit Oktopus gemacht wird kann die Fülle auch durch andere Dinge wie Garnelen oder Gemüse ersetzt werden.

Für die Zubereitung benötigt man eigentlich eine Takoyakipfanne. Diese Pfannen haben 16 Mulden und erinnern ein wenig an Muffinbleche. Der entscheidende Unterschied ist, dass Takoyakipfannen halbrunde Mulden haben. Muffinformen sind aus diesem Grund ungeeignet.

Nachdem Takoyakipfannen in Europa schwer erhältlich sind, kann man Poffertjes-Pfannen oder auch Förtchenpfannen verwenden. 

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