Ricotta-Tarte mit Heidelbeeren und Honig

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Portionen: 8

Boden:

  • 1 Boden aus Pâte sablée (s. Rezept); nicht vollständig gebacken, in etwa 20 cm ø*

Füllung:

  • 130 g Ricotta
  • 2 EL Milch
  • 1 Teelöffel Vanilleextrakt oder ein Viertel Vanilleschote, das Mark ausgekratzt
  • 2 lg Eier; 1 ganz, 1 getrennt
  • 1 EL Zucker
  • 0.5 Zitrone (abgeriebene Schale)
  • 1 Prise Salz
  • 0.25 Teelöffel Saft einer Zitrone (frisch gepresst)
  • 150 g Heidelbeeren (am besten Waldheidelbeeren)
  • 0.5 Tasse Pinienkerne; ersatzweise Mandelstifte**
  • 1 EL Honig

Ein tolles Kuchenrezept für jeden Anlass:

Die Tarteform mit dem vorgebackenen Teig auf dem mit Pergamtenpapier belegten Backblech stehen. Der Boden kann bis zu 8 Stunden im Vorhinein gebacken werden, bei Zimmertemperatur behalten.

Das Backrohr auf 220 °C vorwärmen.

Den Ricotta mit der Milch in ein schmales, hohes Gefäß Form und mit dem Mixstab glattmixen.

Das gesamte Ei und die Eidotter mit dem Ricotta durchrühren, dann Zitronenschale, Vanilleessenz, Zucker beziehungsweise -mark und Salz dazugeben.

Das Eiklar mit dem Saft einer Zitrone kremig schlagen und mit einem Gummispatel unter die Ricottamasse ziehen.

Die Heidelbeeren auf dem Boden der Tarte gleichmäßig verteilen und die Ricottamasse darübergiessen, glattstreichen. Das Backblech mit der geben in das Backrohr schieben Anmerkung Petra: Schön leichte Tarte, sehr schmackhaft in der Kombination mit dem karamelisierten Belag! Am besten Waldheidelbeeren verwenden, sie besitzen mehr Säure und Aroma als Kulturheidelbeeren.

**ich hatte nicht mehr genügend Pinienkerne, habe sie darum 1:1 mit Mandelsplittern gemischt, geht sehr gut.

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