Paradeiser-Raita I

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Portionen: 1

  • 1 Knoblauchzehe: halbiert
  • 250 g Paradeiser, kleine: geachtelt
  • 2 Basilikumstengel: Blättchen
  • 100 g Joghurt
  • 50 g Schafkäse
  • 50 g Magerquark Salz, Pfeffer

Typischer schmeckt die Raita, wenn man statt Basilikum Korianderblätter verwendet.

Salatschüssel mit Knoblauch ausreiben.

In einem Weitling Joghurt mit Schafkäse und Topfen mit dem Mixstab pürieren. Salzen, mit Pfeffer würzen und in die Salatschüssel gießen.

Tomatenachtel hochkant hineinstellen, Basilikumblätter dazwischen stecken.

Dieses Grundrezept lässt sich beliebig variieren. Es schmeckt mit Paprikas, Stangensellerie, Radieschen, Zucchini, Eisbergsalat, Gurke beziehungsweise Brokkoli. Soll das Gericht sättigen, kann es mit gekochten kalten Hülsenfrüchten wie Kichererbsen beziehungsweise roten Bohnen angereichert werden.

Die Raita schmeckt genauso mit gekochtem Getreide wie Quinoa, Langkornreis bzw. Hirse.

Faschierte Nüsse und 1-2 El. Kaltpressöl (Olive beziehungsweise Kürbiskern) herstellen die Raita noch gehaltvoller und pikanter.

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Kommentare2

Paradeiser-Raita I

  1. habibti
    habibti kommentierte am 31.01.2016 um 21:22 Uhr

    Das ist doch kein Bohnenrezept

    Antworten
    • Silvia Wieland
      Silvia Wieland kommentierte am 02.02.2016 um 14:36 Uhr

      Lieber habibti , danke für den Hinweis! Wir haben den Fehler korrigiert. Mit den besten Grüßen - die Redaktion

      Antworten
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