Nordischer Rehrücken

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Portionen: 4

  • 1 Rehrücken (ausgelöst, 800 g)
  • 1 EL Petersilie
  • 1 EL Rosmarin (getrocknet)
  • Salz
  • Pfeffer
  • 50 g Speck (durchwachsen, dünne Scheiben)
  • 1 EL Pflanzenmargarine
  • 20 g Vollkornmehl
  • 500 ml Rindssuppe (heiß)
  • 50 g Sauerrahm
  • 1 TL Worcestersauce
  • 20 g Preiselbeergelee (oder Ribiselgelee)
  • 50 g Ziegenkäse

Für Nordischen Rehrücken zunächst den Rehrücken von den weissen Häuten befreien. Die Petersilie und den Rosmarin mit ein klein bisschen Salz und Pfeffer verrühren. Das Fleisch rundherum mit der Gewürzmischung einreiben. Darauf mit den Speckscheiben überdecken. Den Rehrücken auf ein Stück Alufolie legen, dieses über dem Fleisch zusammenklappen und gut verschließen.

Den Rehrücken im aufgeheizten Backrohr bei 160 °C auf dem Bratenrost auf der zweiten Schiene von unten 1 Stunde rösten. Später die Folie öffnen und rundherum herunterdrücken. Die Hitze auf 200 °C erhöhen und das Fleisch weitere 40 bis 50 Minuten braten. 10 Minuten vor Ende der Garzeit den Speck von dem Fleisch nehmen.

Die Margarine in einem Kochtopf erhitzen. Das Mehl untermengen. Nach und nach mit der heißen Rindssuppe aufgießen und die Sauce aufwallen lassen. Den Bratensud aus der Folie untermengen. Die Sauce mit Sauerrahm, der Worcestersauce, dem Preiselbeergelee und ein klein bisschen Salz würzen. Den Käse zerkleinern und bei schwacher Temperatur unter Rühren in der Sauce schmelzen.

Den Nordischen Rehrücken in Scheiben schneiden und mit der Sauce anrichten.

Tipp

Nordischer Rehrücken wird am besten mit Erdäpfelknödeln, Kroketten, Kartoffelpüree oder Spätzle serviert.

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Kommentare21

Nordischer Rehrücken

  1. hetschi
    hetschi kommentierte am 23.10.2016 um 21:49 Uhr

    Irgendwie kann ich mir diese Bratzeiten u.Temperaturen nicht vorstellen - Rehrücken ist doch ein ganz zartes Fleisch.

    Antworten
    • Fips Finlayson
      Fips Finlayson kommentierte am 24.10.2016 um 08:31 Uhr

      Tatsächlich kann man Rehrücken auch ganz schnell anbraten und dann für 20 Min. bei 120° im Rohr liegen lassen. Da ist er innen noch zart rosa und nicht so trocken wie bei der langen Garzeit

      Antworten
    • hetschi
      hetschi kommentierte am 24.10.2016 um 16:58 Uhr

      Danke ! So kann ich mir das Ganze schon besser vorstellen.

      Antworten
  2. solo
    solo kommentierte am 22.10.2016 um 16:47 Uhr

    Geht auch sehr gut in einer Bratfolie.

    Antworten
  3. karolus1
    karolus1 kommentierte am 08.11.2015 um 07:28 Uhr

    gut

    Antworten
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