Wiener Zwiebelrostbraten

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Portionen: 4

  • 4 Scheiben Rostbraten (achten Sie hier auf ausgezeichnete Qualität, da durch das kurze Anbraten das Fleisch ansonsten schnell hart wird)
  • 2 EL Butterschmalz
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • Mehl (zum Wenden)
  • 30 g Butter (sehr kalt, klein geschnitten)
  • 1-2 Schöpflöffel Suppe (für die Sauce)
  • 1 Schuss Balsamicoessig
  • 1-2 TL Senf
  • 2 Stück Zwiebeln
  • 1/4 Liter Pflanzenöl (zum Frittieren)
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Für den Wiener Zwiebelrostbraten den Rostbraten auf beiden Seiten zart mit dem Schnitzelklopfer etwas klopfen. Damit sich der Rostbraten während dem Braten nicht aufwölbt, empfiehlt es sich, den Rand in regelmäßigen Abständen (ca. 2 cm) leicht einzuschneiden. Mit Salz und Pfeffer würzen und die Rostbratenscheiben beidseitig in Mehl wenden.

In einer großen Pfanne das Butterschmalz erhitzen und die Rostbratenscheiben auf beiden Seiten anbraten (ca. 3-4 Minuten pro Seite). Ist der Rostbraten gar, so nehmen Sie ihn aus der Pfanne und stellen ihn in Alufolie gewickelt warm.

Einstweilen das überschüssige Bratenfett abgießen und etwas Suppe mit einem Schuss Essig und ein wenig Senf aufkochen lassen. Ist die Sauce aufgekocht, kalte Butterstückchen einrühren, salzen und pfeffern.

Die Zwiebeln schälen und in hauchdünne Ringe schneiden und in einer extra Pfanne rasch in Öl herausfrittieren.

Den Zwiebelrostbraten nochmals kurz in der Sauce wenden und auf einem Teller anrichten. Die Sauce darübergießen und mit den frittierten Zwiebelringen garnieren.

Zum Wiener Zwiebelrostbraten passen hervorragend Bratkartoffeln oder Erdäpfelpüree.

Tipp

Versuchen Sie als Abwandlung dieses Zwiebelrostbraten Rezeptes doch einmal klein geschnittene Essiggurkerl in die Sauce einzuarbeiten.

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Kommentare93

Wiener Zwiebelrostbraten

  1. Huma
    Huma kommentierte am 02.11.2017 um 09:45 Uhr

    Am liebsten essen wir Bratkartoffel zum Zwiebelrostbraten und die Zwiebelringe müssen nach dem Frittieren schön knusprig sein, weshalb ich sie vorher in Mehl wende und in kleinen Portionen in den Fritter gebe.

    Antworten
  2. Milchsemmel
    Milchsemmel kommentierte am 26.07.2017 um 19:29 Uhr

    Ich würde noch etwas frischen Knoblauch dazu geben

    Antworten
  3. Bruckmaier
    Bruckmaier kommentierte am 20.02.2017 um 12:01 Uhr

    immer wieder gut, die Zwiebel wende ich vorher in etwas Mehl.

    Antworten
  4. meggy47
    meggy47 kommentierte am 18.02.2017 um 09:05 Uhr

    Mir fehlt der Knoblauch bei diesem Rezept

    Antworten
  5. Siegi St.
    Siegi St. kommentierte am 03.12.2016 um 17:13 Uhr

    Da braucht man aber einen gut abgehangenen Rostbraten, bekommt man selten, um auf Nummer sicher zu gehen kann man das Fleisch auch dünsten.

    Antworten
  6. Alle Kommentare
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