Rezept
Stefaniebraten wie bei Figlmüller
<div title="Page 89"> <div> <div> <div> <p>Der STEFANIEBRATEN ist die Terrine des kleinen Mannes, eine Art fleischliches Überraschungsei, das bei Tisch für Aufsehen sorgt. Das Schweinsnetz wurde früher vor allem gebraucht, um den Braten vor dem Austrocknen zu bewahren. Das ist bei modernen Geräten nicht mehr notwendig, eine formidable Optik garantiert das Netz aber auf jeden Fall.</p> </div> </div> </div> </div> <p> </p> <p>Dieses und viele weitere Rezepte findest du auch im Kochbuch <strong>„Die Wiener Küche" von Thomas & Hans Figlmüller mit Florian Holzer.</strong> <a href="https://www.styriabooks.at/shop/kochen-geniessen/die-wiener-kueche/?srsltid=AfmBOopTrLONeGLEhCJm5jveKRJ59jYcpKvjgAcIRIZ0BzJfo0i2tEal" target="_blank">Zum Kochbuch</a></p> <p> </p>
>60 MIN
Hobby-Koch
Ich kenne es nur so, dass man das Fleisch scharf anbrät, Zwiebel anglasen, mit Mehl stauben, mit Suppe aufgießen, Fleisch wieder rein und ca. 1 1/2 Std dünsten lassen.Frische Röstzwiebel zum Garnieren. Dazu Kartoffelstampf.Super lecker :)
Das Fleisch muss gut abgehangen sein !!
Schmeckt uns immer wieder gut
immer wieder sehr gut
Das war mein erster Rostbraten-Versuch: der Rostbraten War zäh wie ein alter Autoreifen, der Saft war mehr eine Brühe als eine sämig Sauce. Einzig das gedünsteten, knackige Gemüse und die knusprigen Bratkartoffeln waren lecker.Lags an mir oder am Rezept???