Rotkraut

Zutaten

Portionen: 4

  • 800 g Rotkraut
  • 70 g Feinkristallzucker
  • 50 g Zwiebel (gewürfelt)
  • 150 ml Orangensaft
  • 1 Zitrone (Saft)
  • 150 ml Rotwein
  • 500 ml Suppe (oder Wasser)
  • Salz
  • Pfeffer (aus der Mühle)
  • 1 Prise Zimt
  • 30 ml Balsamicoessig (ersatzweise Rotweinessig)
  • 20 g Weizenstärke (zum Eindicken)
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Zubereitung

  1. Rotkraut feinnudelig schneiden.
  2. Zucker in einem Topf karamellisieren, Zwiebeln und Rotkraut zugeben und mit Orangensaft sowie Rotwein aufgießen.
  3. Einkochen lassen und dann mit Suppe aufgießen. Mit Salz, Pfeffer, Zimt, Zitronensaft sowie Balsamicoessig würzen und 50–70 Minuten weich dünsten.
  4. Währenddessen wiederholt umrühren und bei Bedarf noch etwas Suppe zugießen.
  5. Wenig Wasser oder Suppe mit Stärke verrühren und kurz vor Ende der Garzeit damit eindicken (durch die Weizenstärke erhält das Kraut einen schönen Glanz).
  6. Das Rotkraut nochmals gut durchkochen.

Tipp

Verwendung: ideal zu Wild, aber auch zu Rindsbraten oder gebratener Ente (Rotkraut eignet sich gut zum Tiefkühlen)

Durch das Hinzufügen folgender Zutaten kann dem Rotkraut jeweils eine völlig neue Geschmacksrichtung verliehen werden: Aranzini, getrocknete Feigen, Ananasstücke, entkernte Weintrauben, gekochte Kastanien, geriebener Apfel, Himbeer-, Ribisel-, Orangen- oder Preiselbeermarmelade, Ingwer, Kümmel, Muskatnuss, Koriander, Wacholder, Lorbeer, Nelken oder Piment, Schuss Campari, Zimt und Trockenfrüchte.

Statt mit Stärke kann das Kraut auch mit 1–2 EL Reis gebunden werden.

Der Zucker könnte durch Honig, der Orangensaft durch Apfel- oder Traubensaft ersetzt werden.
Das Kraut können Sie auch am Vortag mit Orangensaft, Wein und Gewürzen marinieren und erst am nächsten Tag zubereiten.

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    Wow, schaut gut aus!

    Werde ich nachkochen!

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Kommentare55

Rotkraut

  1. Uttenhofen
    Uttenhofen kommentierte am 21.12.2015 um 11:10 Uhr

    Der Klassiker, gebe immer noch zum Andünsten der Zwiebeln einen geraspelten Apfel dazu... Mach immer einen ganz großen Krautkopf und frier die Rest ein. Aufgewärmt sowieso noch besser

    Antworten
  2. PippoHandl
    PippoHandl kommentierte am 06.03.2016 um 17:07 Uhr

    Ganz wichtig ist die lange Dünstzeit einzuhalten! Ich lasse es sogar ca. 1,5h durchziehen.Außerdem finde ich sorgen die doppelte Menge an Essig für ein interessantes Geschmackserlebnis ;)

    Antworten
  3. Pico
    Pico kommentierte am 25.02.2016 um 18:09 Uhr

    Gekochte Kastanien dazu . schmeckt lecker

    Antworten
  4. martina s
    martina s kommentierte am 03.03.2019 um 14:35 Uhr

    Ich hab es mit Honig, Äpfel und Blutorangensaft (hatte nichts anderes) gemacht und die Zitrone weggelassen. War hervorragend!

    Antworten
  5. lydia3
    lydia3 kommentierte am 06.11.2018 um 09:20 Uhr

    Eindicken mag ich nicht, ich lasse es natur die Flüssigkeit daher etwas mehr einkochen

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