Marillenknödel aus Topfenteig

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Für die Marillenknödel aus Topfenteig das Ei mit dem Topfen, der Butter, dem Mehl sowie einer kleinen Prise Salz vermengen. Den Topfenteig in ca. 8-10 gleichgroße Stücke teilen.

Einen großen Topf mit Wasser zum Kochen bringen. Die Marillen gut waschen.

Nun je einen Teil des Teiges nehmen und auf der Handfläche zu einem flachen runden Kreis drücken. In die Mitte eine Marille platzieren und den Teig nun zu einem Knödel rollen, sodass die Marille komplett von Topfenteig umschlossen ist.

Die Knödel vorsichtig in das leicht wallende Wasser legen und ca. 10 Minuten darin köcheln lassen, bis die Knödel gar sind und an die Wasseroberfläche aufsteigen.

Einstweilen in einer Pfanne die Butter schmelzen. Die Semmelbrösel mit etwas Zimt vermischen und in der Butter kurz anrösten.

Nachdem die Marillenknödel aus Topfenteig gar sind, kurz in den Semmelbröseln schwenken.

Mit Staubzucker bestreuen und sofort heiß servieren.

Hier finden Sie eine Video-Anleitung zu den Marillenknödeln

Tipp

Wollen Sie die Marillen für den Marillenknödel aus Topfenteig vorher entkernen, so empfiehlt es sich stattdessen einen Würfelzucker hineinzulegen. So werden die Marillenknödel noch süßer.

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Kommentare152

Marillenknödel aus Topfenteig

  1. evagall
    evagall kommentierte am 24.07.2016 um 17:02 Uhr

    ich habe Dinkelmehl verwendet, halb Brösel und halb geriebene Haselnüsse und die fertigen Knödel statt mit Staubzucker mit etwas Schokosauce serviert

    Antworten
  2. gironimo
    gironimo kommentierte am 16.02.2016 um 22:03 Uhr

    Statt Semmelbrösel, in Sesam gerollt - köstlich.

    Antworten
  3. marlene3390
    marlene3390 kommentierte am 24.07.2017 um 14:04 Uhr

    Ich habe den Topfenteig genau nach Anleitung zubereitet, aber das ist ja nur ein klebriger Topfengatsch geworden, damit Knödel zu formen ist schier unmöglich. Ich habe jetzt aber etwas Gries hinzugefügt und d ist die Konsistenz anders geworden, damit kann man dann schon eher Knödel formen. Der ganze Teig liegt jetzt für eine halbe Stunde im Kühlschrank, ich hoffe, das ich dann auch zu meinen Marillenknödeln komme.

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    • Anna Hauk
      Anna Hauk kommentierte am 12.08.2017 um 15:32 Uhr

      Hallo Marlene, mir ist es beim ersten Mal genauso gegangen - beim zweiten Mal war ich gscheiter: den Teig ein wenig im Kühlschrank rasten lassen, dann mit einem großen Löffel portionsweise ausstechen und in eine Schüssel mit etwas Mehl fallen lassen, darin zwischen den Händen etwas wälzen und Knödel für Knödel formen - sind die besten Marillenknödel die ich je gegessen hab!

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  4. aerofit
    aerofit kommentierte am 18.07.2017 um 08:52 Uhr

    Ich verwende beim Topfenteig viel weniger Mehl, dafür gebe ich noch etwas Grieß und Brösel in den Teig.

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