Vietnamesischen Glücksrollen

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Portionen: 24

  • 1 Teelöffel Knoblauch (feingehackt)
  • 1 Teelöffel Sesamöl
  • 1 Bund Minze (frisch)
  • 6 Esslöffel Hoisin-Sauce
  • 24 Reispapierblätter
  • 1 Zwiebel
  • 2 Esslöffel Röstzwiebel
  • 0.5 Teelöffel Fünfgewürz (Pulver)
  • 0.5 Teelöffel Stärke
  • 1 Kopfsalat
  • 1 Bund Schnittlauch
  • 35 dag Schweinefilz
  • 15 dag Bohnensprossen
  • 1 Salatgurke
  • Zucker
  • 2 Esslöffel Öl
  • Pfeffer
  • 1 Esslöffel Sojasauce
  • 4 Esslöffel Wasser; 3-4 El.
  • 1 Esslöffel Sherry
  • 1 Teelöffel Ingwer (fein gehackt)
  • Zitronengras
  • 1 Bund Basilikum (frisch)
  • 5 dag Glas- oder evtl. Reisnudeln
  • Salz
  • 1 Esslöffel Fischsauce

Die Reispapierblätter je paarweise aufeinanderlegen (weil sie ansonsten leicht reissen). Mit Leitungswasser einsprühen und weichen. Falls sie nicht auf der Stelle weiterverarbeitet werden, unbedingt mit nassen Tüchern zudecken; sie dürfen auf keinen Fall eintrocknen!

Die Glasnudeln mit kochend heissem Leitungswasser abwällen und in effectu durchtränken.

Blattsalat, Küchenkräuter und Bohnensprossen spülen. Die Gurke von der Schale trennen, der Länge nach halbieren, entsteinen. Das Gurkenfleisch in streichholzgrosse Streifchen hobeln. Zwiebel in hauchdünne Ringe hobeln.

Das Fleisch diagonal zur Faser in schmale Scheibchen, diese in Längsrichtung in Streifchen zerkleinern, mit Maisstärke reibend auftragen.

Öl heiß machen, das Fleisch unter durchgehendem Rühren anbräunen, nun unverzüglich Ingwer, Knofi und Zwiebelscheiben dazufügen. Die abgetropften, wenn unabdingbar mit der Schere gekürzten Glasnudeln hinzufügen. Alles auf kräftigem Feuer rösten und nun verquirlen. Mit den Gewürzen kräftig noch etwas Geschmack geben und mit der Flüssigkeit abschrecken lassen.

Auf jedes Reispapier 1 grosses oder alternativ 2 kleine Salatblätter legen. Einige Gurkenstreifen, Küchenkräuter, Bohnenkeime darauf betten und ein kleines bisschen von der Nudel-Fleisch-Füllung obenauf legen. Zum Aufrollen eingangs die beiden Seiten über die Füllung klappen, anschliessend von dem Ende her, auf dem die Füllung liegt, zusammenrollen. Das feuchte Reispapier haftet ordentlich nebeneinander. Die Röllchen werden am besten mit der Nahtstelle nach unten aufbewahrt.

Die auf beiden Seiten geschlossenen Röllchen werden zum Servieren in der Mitte (!!!) diagonal aufgeschnitten und mit den übrigen Salatblättern, Kräutern und Gurkenstreifen auf einer Platte angerichtet - die Schnittfläche nun immer nach derselben Seite gedreht.

Dazu gibt es den Dip: die mit Leitungswasser vermischte Hoisin-Sosse, mit Röstzwiebeln (Fertigprodukt) bestreut.

Info:Vietnamesischen Glücksrollen Dazu braucht man Reispapier, die transparent schimmernden, runden Blätter aus Reismehl. Es gibt sie in Asienläden fertig zu kaufen. Man breitet sie auf einer mit Küchentüchern ausgelegten Platte aus, besprüht sie aus dem Wassersprenger und lässt sie weichen, bis sie weiss wirken und nicht mehr durchsichtig sind. Oder man taucht die trockenen Reispapierblätter in eine flache Schale mit Bier beziehungsweise Leitungswasser (schmackhaft). Jedes Blatt einzeln und nur eine halbe Minute in der Flüssigkeit lassen. Die Blätter dürfen keinesfalls aneinanderkleben! Die Blätter aneinander auf Küchentüchern auslegen und perfekt durchweichen lassen, bis sie weiss wirken.

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