Kärntner Ritschert

Zutaten

Portionen: 4

  • 1 kg Selchripperln
  • 2 l Selchsuppe
  • 200 g Rollgerste
  • 100 g Bohnen
  • 100 g Karotten
  • 50 g Sellerieknolle
  • 50 g Petersilienwurzel
  • 50 g Porree
  • 100 g Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Lustock (Liebstöckel)
  • 1/2 EL Salbei
  • 1/2 EL Selleriegrün
  • Salz
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Zubereitung

  1. Für Kärntner Ritschert zunächst Rollgerste und Bohnen gesondert über Nacht in Wasser einweichen.
  2. Die Selchripperln in Wasser aufstellen und mit den grob geschnittenen Zwiebeln und Knoblauch weich kochen. Bohnen in frischem Wasser weich kochen.
  3. Die Rollgerste in der Selchsuppe (ohne Ripperln) weich kochen. Dabei nach der Hälfte der Garzeit Karotten, Sellerieknolle und Petersilwurzel in kleine Würfel schneiden, zugeben und alles weich kochen. Die gekochten Bohnen dazugeben, ebenso die gehackten Kräuter und den Porree. Mit Salz abschmecken und noch weitere 5 Minuten kochen. Kärntner Ritschert mit den Selchripperln anrichten.

Tipp

Zum Schluss eingerührter Sauerrahm lässt das Kärntner Ritschert nicht nur besser aussehen, sondern verfeinert auch den Geschmack. Zusätzlich zu den Ripperln kann auch noch gekochtes Geselchtes mitserviert werden.

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    Werde ich nachkochen!

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Kommentare58

Kärntner Ritschert

  1. Balance63
    Balance63 kommentierte am 28.10.2015 um 18:52 Uhr

    Wie bei meiner Mama , sie hat allerdings Schweinshaxen genommen statt den Ripperlan.

    Antworten
  2. sirkurt
    sirkurt kommentierte am 11.02.2017 um 09:57 Uhr

    Klein geschnittene Stücke von gebratener Stelze, Lorbeerblatt, Wacholderbeeren, etwas gemahlenen Kümmel, eventuell ein paar rote Linsen, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, kann man durchaus als Restespeise verwerten und mit grünen Salat zaubert man eine nahrhafte, wärmende Mahlzeit für die kalte Jahreszeit, würde auch die Zwiebel und den Knoblauch in etwas Selchspeck glasig anrösten, ergibt einen zusätzlichen rauchigen Geschmack!

    Antworten
  3. hoebi82
    hoebi82 kommentierte am 14.05.2019 um 17:11 Uhr

    Schnittlauch

    Antworten
  4. Elfi1
    Elfi1 kommentierte am 12.11.2017 um 18:22 Uhr

    Kann mir jemand sagen, warum die Bohnen nicht gleich in dem Wasser, in dem sie eingeweicht waren, gekocht werden?

    Antworten
    • Anja Holzer
      Anja Holzer kommentierte am 13.11.2017 um 11:47 Uhr

      Liebe Elfi1! Das Einweichwasser wird meist nicht verwendet, da sich schwer verträgliche Stoffe lösen können und sich dann im Wasser befinden. Diese können zu Blähungen oder anderen Verdauungsproblemen führen. Viele reagieren jedoch nicht so empfindlich und verwenden das Einweichwasser weiter, da sich auch Vitamine und Mineralstoffe im Wasser lösen. Es bleibt also eine persönliche Entscheidung. Mit kulinarischen Grüßen, die Redaktion

      Antworten
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