Pariser Pfeffersteak

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Portionen: 4

  • 4 Filetsteaks
  • 3 EL Pfefferkörner
  • Bratfett
  • Salz
  • 40 g Butter
  • 2 EL Schalotten (gehackt)
  • klare Suppe
  • 1 Teelöffel Ketchup
  • 1 Teelöffel Worcestersauce
  • 40 ml Weinbrand

Pariser Pfeffersteak

Das Pfeffersteak gehört zu den Modegerichten, die bereits lange im Verborgenen blühen und sich dann plötzlich mit epidemischen Tempo über alle Speisekarten auslegen. Mit großer Wahrscheinlichkeit wurde das mit grob zerdrückten Pfefferkörnern panierte Filetsteak von einem französischen Küchenmeister erfunden. Da Pfeffersteak allein ein bisschen mager klingt, fügte ein auf Speisekartenlyrik bedachter Gastronom den Zusatz Pariser hinzu - und dabei ist es dann geblieben, obwohl die klassische Küche bestenfalls ein Pfeffersteak, nicht aber eins aus Paris kennt.

Die Küchengelehrten streiten sich deshalb, ob es abgaengig ist, den Bratenrückstand zu einer knappen Sauce zu zubereiten. Klarheit besteht nur über eins: viel Pfeffer muss dabeisein!

Steaks von beiden Seiten in grob zerdrückte Pfefferkörner pressen, so dass der Pfeffer im Fleisch guten Halt bekommt.

Von jeder Seite 2 bis 3 min in heissem Bratfett rösten.

Die Steaks mit Salz würzen, Butter in die Bratpfanne Form, Schalotten zufügen und kurz fertigbraten. Steaks mit dem Weinbrand flambieren und auf eine vorgewärmte Platte Form.

Schalotten mit ein kleines bisschen klare Suppe aufgießen und bei starker Temperatur weichdünsten, Tomatenketchup und Worcestersauce hinzfügen, durchrühren und ein kleines bisschen machen. Die Sauce zu den Steaks anbieten.

Dazu dann Kräuterbutter, Pommes frites und frischer Blattsalat.

Unser Tipp: Verwenden Sie am besten frische Kräuter für ein besonders gutes Aroma!

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