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F - Tipps & Tricks rund ums Kochen A - Z

Warum sollten Artischocken nie in Aluminiumgefäßen gekocht werden? Wie werden Nudeln "al dente"? Und wie bleiben Karotten länger frisch? Diese und viele andere wertvolle Tipps und Tricks von verschiedenen Meisterköchen übersichtlich geornet von A-Z.

Fenchel

Eine Fenchelknolle, geputzt und kurz kalt gewaschen sowie grob geraspelt, ergibt einen guten Salat, lässt sich aber auch perfekt unter Erdäpfelsalat mischen, der dadurch erfrischender und vitaminreicher wird.

Eine köstliche Variante besteht darin, grob geraspelte rohe Fenchelknollen unter frisch gerührte Mayonnaise zu mischen und diese mit fein gehacktem grünem Fenchelkraut abzuschmecken.

Fische

Gebrauchte Fischbestecke wäscht man zunächst kalt und dann erst heiß ab, weil das heiße Wasser ansonsten das Fischeiweiß am Besteck festkleben lässt, während kaltes Wasser das Eiweiß wegspült.

Hände verlieren Fischgeruch, wenn man sie mit Essig wäscht.

Fische, die geschuppt werden müssen, beträufelt man zuvor mit Essig, dann lassen sie sich schneller entschuppen.

Fisolen

Zum Kochen von Fisolen kocht man zunächst in wenig Wasser 5 Minuten lang Bohnenkraut aus und gibt erst dann die geputzten und geschnittenen Fisolen dazu.

Frischhaltefolie

In Frischhaltefolie, die über Speisen, etwa in einer Schüssel, gespannt ist, sticht man mit der Gabel einige Löcher, damit sie luftdurchlässiger wird. Erst dann sollte man das Gericht in den Kühlschrank stellen.

Frittieren

Sparen Sei niemals bezüglich der Menge des verwendeten Öls. Frittiertes gelingt am besten, wenn es im Fett schwimmt. Außerdem ist die Gefahr, eine große Menge Öl zu überhitzen, wesentlich geringer als bei einer kleinen.
Apropos Öltemperatur: Sie ist entscheidend für den optimalen Frittiervorgang und sollte bei rund 180 Grad liegen. Als Testobjekt kann man einen Weißbrotwürfel ins Fett geben. Wenn dieser gleich Farbe nimmt und sprudelnd zu frittieren beginnt, passt die Temperatur.

Frittiergut, das nicht in genügend heißes Fett gelegt wird saugt sich mit dem Fett voll und wird niemals knusprig. Um nicht unnötig viel Fett zu essen, sollte man alles Frittierte entweder auf einem Sieb abtropfen lassen oder mit Küchenpapier abtupfen.

Frittierfett kann man durchaus zwei bis dreimal verwenden. Allerdings sollte man es nach jedem Frittierdurchgang durch ein feines Sieb seihen, um etwaige Verunreinigungen wie etwa Brösel zu beseitigen.