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Russischer Zupfkuchen

Zutaten

Für den Teig:

  • 300 g Mehl
  • 150 g Zucker
  • 200 g Butter
  • 2 Eier
  • 50 g Kakaopulver
  • 1 Päckchen Backpulver

Für die Füllung:

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Zubereitung

  1. Für den russischen Zupfkuchen zuerst den Teig zubereiten.
    Das Mehl mit dem Backpulver vermischen, Kakao sieben und hinzugeben. Zucker, Butter und Eier unterrühren und die Masse gut miteinander durchkneten. Eine Backblech gut ausbuttern und mehlieren und 3/4 des Teiges darin gleichmäßig verteilen. Das andere Drittel des Teiges beiseite stellen.
  2. Den Backofen auf 180 °C vorheizen.
  3. Einstweilen die Füllung für den russischen Zupfkuchen zubereiten. Dazu die Butter schaumig schlagen. Zucker, Topfen, Schlagobers, Eier, Vanillezucker und eine Prise Salz hinzufügen und gut miteinander vermengen. Die Topfenfüllung auf den Teigboden in der Form verteilen.
  4. Nun den beiseite gestellten Teig zur Hand nehmen und kleine "Zupfen" daraus formen. Die Teigklümpchen in die Topfenfülle leicht hineindrücken, so dass ein hübsches Muster am Kuchen entsteht.
  5. Den russischen Zupfkuchen 40-45 Minuten im Backofen bei 180 °C backen. Bedecken Sie den Kuchen nach ca. 20 Minuten mit einer Alufolie, damit der Topfen nicht zu schnell dunkel wird.

Tipp

Verliebte können anstatt der "Zupfen" mit einem Keksausstecher Herzen formen und diese in den russischen Zupfkuchen hineindrücken.

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    Wow, schaut gut aus!

    Werde ich nachkochen!

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Kommentare68

Russischer Zupfkuchen

  1. Claudia 884
    Claudia 884 kommentierte am 01.04.2017 um 12:42 Uhr

    Einfach Himbeeren in der Todenmasse versehen ist eine köstliche Abwandlung!

    Antworten
  2. pheihs
    pheihs kommentierte am 24.12.2016 um 10:50 Uhr

    Eine Backblech gut ausbuttern und mehlieren und 3/4 des Teiges darin gleichmäßig verteilen. Das andere Drittel des Teiges beiseite stellen?

    Antworten
  3. Fani1
    Fani1 kommentierte am 09.07.2018 um 08:40 Uhr

    In den Teig ein Packerl Schokopudding, weniger Mehl dafür nehmen.

    Antworten
  4. moni ka
    moni ka kommentierte am 12.06.2018 um 16:26 Uhr

    Am besten schmeckt er uns, wenn er 1-2 Tage alt ist. Leider bleibt selten so lange etwas übrig.....

    Antworten
  5. barbaska
    barbaska kommentierte am 12.06.2018 um 15:07 Uhr

    Ich mag ihn am liebsten in der Grundform (ohne Obst, Puderzucker oder sonstige Beigaben)

    Antworten
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