Israelische Küche - Borschtsch

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  • Rote Rüben
  • Zucker
  • Zitronen (Saft)
  • Salz
  • Sauerrahm

Sarah ist mit ihrer Familie 1938, von Österreich kommend, nach Palästina eingewandert. Vieles in ihrer Küche erinnert an das Küchenreich meiner Grossmutter, die eine Meisterin darin war, Essen so lange zu strecken, bis alle am Tisch satt wurden.

Ihren Borschtsch-Saft bereitet Sarah so zu: Sie abschält die roten, gut gereinigten Rüben (Rote Rüben) und schneidet sie, jeweils nach Grösse, ein bis zweimal durch. In kochend heissem, leicht gesalzenen Wasser gart sie die Knollen weich, wobei diese viel von ihrem dunkelroten Saft verlieren. Den Saft gibt sie durch ein Sieb und schmeckt ihn mit Zucker, Saft einer Zitrone und einer Prise Salz ab. Sie vermengt den Saft mit Sauerrahm - je Glas 1-2 EL - und stellt ihn ein paar Stunden in den Kühlschrank.

Wie alle erfrischenden Säfte schmeckt genauso dieser eiskalt am allerbesten. Zurück bleibt die ausgekochte Rote Rüben. Sarah schneidet sie in hauchdünne Scheibchen und bereitet daraus einen Blattsalat.

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