Gänsebraten

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Portionen: 6

  • 1 Gans (ca. 4kg)
  • Salz
  • Pfeffer
  • Beifuss
  • Majoran
  • 4 Äpfel (säuerlich)
  • 1 Zwiebel (gross)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 3 Porree (Stange)
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Karotte
  • 0.25 Sellerie (Knolle)
  • 500 ml Wasser

Die Gans innen und aussen mit Beifuss, Salz, Pfeffer und Majoran einreiben. Die Äpfel vierteln, von dem Kerngehäuse befreien, mit zwei in Ringe geschnittenen Lauchstangen in einer Backschüssel vermengen, dabei mit Salz würzen, mit Pfeffer würzen und mit getrockneten wie frischen Kräutern würzen. Die Gans zunähen beziehungsweise mit Zahnstochern zustecken. Die Flügel unter dem Rücken verschränken, mit einem langen Stück Spagat die Flügel und Schenkel so an den Körper schnüren, dass nirgendwo ein wenig absteht und womöglich verbrennen kann. Die Haut mit einer Gabel überall dort einstechen, wo man eine dicke Fettschicht darunter vermuten kann. So kann das Fett besser ausbraten, und die Haut wird schön kross.

Die Gans mit der Brust nach oben in die tiefe Fettpfanne des Backofens setzen, drum herum grob zerkleinertes Wurzelwerk streuen und die Gans mit dem kochend heissen Wasser blanchieren (überbrühen). Für 4 Stunden in den 160 °C heissen Herd schieben. Dabei braucht man sich gar nicht um den Braten zu kümmern. Begiessen beziehungsweise Umdrehen ist nicht notwendig. Nach dem Ablauf der vier Stunden die Gans auf einen Bratrost über einem Backblech setzen. Mit Salzwasser einpinseln und zurück in den ausgeschalteten Herd stellen, bis die Sauce fertig ist und gereicht werden kann.

Den Bratensaft durch ein Sieb gießen, das Wurzelgemüse gut auspressen. Den Saft eine Minute stehenlassen, damit sich das Fett an der Oberfläche sammelt und man es vorsichtig abschütten kann. Den klaren Saft auf kräftigem Feuer blubbernd kochen. Dabei verbindet sich das übrige Fett mit dem Bratensaft wie zu einer Emulsion und ergibt eine gebundene, leichte Sauce.

Dazu gibt es Kartoffelklösse und Rotkraut (siehe besonderes Rezept).

Unser Tipp: Wenn Sie gerne mit frischen Kräutern kochen, besorgen Sie sich am besten Küchenkräuter in Töpfen - so haben Sie immer alles parat!

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