Zucchininudeln mit Amaranth und Ofenparadeisern

Zutaten

Portionen: 4

Für die Zucchininudeln:

Für die Ofenparadeiser:

Für den Vanille-Knoblauch:

Für den Amaranth:

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Zubereitung

  1. Für die Zucchininudeln mit Amaranth und Ofenparadeisern zunächst die Paradeiser in kochendem Salzwasser blanchieren, in Eiswasser kalt abschrecken und die Haut abziehen. Vierteln und entkernen, die Paradeiser-Zungen auf ein Backblech legen, mit Olivenöl, Schalotten, Knoblauch, Thymian und Basilikum vermischen und im vorgeheizten Backrohr bei 160 °C für 10 Minuten backen.
  2. Die Zucchinis waschen, der Länge nach halbieren und in dünne Streifen hobeln (oder schneiden). In kochendem Salzwasser kurz blanchieren, danach in einer Pfanne mit Olivenöl und Knoblauch kurz anbraten.
  3. Knoblauch in feine Scheiben schneiden, für 1 Minute in kochendes Wasser legen, abseihen, Wasser wechseln und die Knoblauchscheiben wieder für 1 Minute kochen. Insgesamt dreimal wiederholen. Anschließend die Knoblauchscheiben mit Zucker leicht karamellisieren, Vanillemark dazugeben und mit Rotwein ablöschen. Für 5 Minuten einkochen.
  4. Wasser mit Apfelsaft aufkochen, Amaranth einstreuen und einmal aufkochen lassen. Danach für 20 Minuten bei niederer Temperatur köcheln lassen. Herd abdrehen und weitere 10 Minuten ausquellen lassen. Amaranth unter fließendem Wasser abspülen und danach sehr gut abtrocknen. In einer heißen Pfanne mit Olivenöl, Schalotten und Thymian kurz anrösten, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. Zucchininudeln auf einem flachen Teller anrichten. Amaranth mit einem Servierring auf eine Seite setzen. Ofenparadeiser und Vanille-Knoblauch darauf setzen und die Zucchininudeln mit Amaranth und Ofenparadeisern mit Basilikumblättern garnieren.

Tipp

Die Zucchininudeln mit Amaranth und Ofenparadeisern können auch als Beilage serviert werden.

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    Wow, schaut gut aus!

    Werde ich nachkochen!

    Ist nicht so meins!

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Kommentare16

Zucchininudeln mit Amaranth und Ofenparadeisern

  1. bernhard1962
    bernhard1962 kommentierte am 23.11.2018 um 09:38 Uhr

    Mit Parmesan bestreuen.

    Antworten
  2. lydia3
    lydia3 kommentierte am 03.09.2017 um 10:03 Uhr

    wenn ich keinen Knoblauchgeschack mag, lasse ich ihn weg, aber dreimal kochen finde ich unsinnig

    Antworten
  3. Martina Hainzl
    Martina Hainzl kommentierte am 07.01.2017 um 22:33 Uhr

    Weshalb den Knoblauch 3 mal kochen? Was bewirkt das?

    Antworten
    • ichkoche.at / Julia  H.
      ichkoche.at / Julia H. kommentierte am 10.01.2017 um 15:00 Uhr

      Liebe Martina Hainzl, dadurch wird der strenge Geschmack des Knoblauchs gemildert. Mit kulinarischen Grüßen - die Redaktion

      Antworten
  4. anni0705
    anni0705 kommentierte am 02.01.2017 um 09:55 Uhr

    Ich höre von Vanille-Knoblauch zum 1. Mal. Aber der Geschmack ist wirklich ausgezeichnet :) Danke!!

    Antworten
  5. Hobbykoch21
    Hobbykoch21 kommentierte am 07.04.2016 um 21:42 Uhr

    nehme normalen Knoblauch statt Vanilleknoblauch

    Antworten
  6. MIG
    MIG kommentierte am 06.04.2016 um 23:56 Uhr

    statt zu veganem Rotwein greife ich lieber zu einem Rotwein, mit dem ich nicht nur koche, sondern von dem ich auch gern einen Schluck trinken mag. Auf Vanille-Knoblauch verzichte ich auch gern, aber das Amaranth-Rezept probiere ich auf jeden Fall aus

    Antworten
  7. eva-maria2511
    eva-maria2511 kommentierte am 06.04.2016 um 19:20 Uhr

    WAS IST AMARANTH ? ABER REZEP FLEISCHLOS SUPER

    Antworten
  8. couchköchin
    couchköchin kommentierte am 06.04.2016 um 18:21 Uhr

    Sehr gutes Rezept. Es lohnt sich das nachzukochen. Echt lecker.

    Antworten
  9. Bi&Pe
    Bi&Pe kommentierte am 06.04.2016 um 14:15 Uhr

    Die Vermutung liegt nahe, dass auch ein nicht veganer Rotwein das Gericht zur Vollendung bringt.

    Antworten
  10. Martina Hainzl
    Martina Hainzl kommentierte am 06.04.2016 um 14:15 Uhr

    Wird demnächst ausprobiert!

    Antworten
  11. Bienenkönigin
    Bienenkönigin kommentierte am 06.04.2016 um 12:42 Uhr

    Mich stört nicht wenn die Haut vom Paradeiser dran ist. Erspart man sich die Arbeit des schälens.

    Antworten
  12. loly
    loly kommentierte am 06.04.2016 um 12:06 Uhr

    Sehr aufwendig für ein Sommergericht (und das ist es ja wohl eher) weiss nicht ob ich in meiner kleinen Sommergartenküche (bei 30 Grad im Schatten) die Liebe dafür aufbringe .Aber das Rezept gefällt mir !

    Antworten
  13. rickerl
    rickerl kommentierte am 01.02.2016 um 14:16 Uhr

    Mit etwas schafkäse ein gedicht

    Antworten
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