Murgh Biryani (Hühnercurry mit Reis)

Zutaten

Portionen: 4

  • 800 g Hühnerfleisch (Keulen und Brüste)
  • 4 Stk. Kartoffeln (klein)
  • 4 Stk. Schalotten
  • 4 Zehe(n) Knoblauch
  • 1 Handvoll Erbsen (gekocht)
  • 2 Stk. Eier (hart gekocht)
  • 3 cm Ingwer
  • 2 Stk. Tomaten
  • 2 EL Mandeln
  • 2 EL Rosinen
  • 1 Prise Chili
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Prise Kumin
  • 1 Prise Kardamom
  • 1 Prise Kurkuma
  • 1 TL Garam Masala
  • Salz
  • 2 EL Joghurt
  • 2 EL Minze (gehackt)
  • 1 Stange(n) Zimt
  • Ghee (oder Butterschmalz)

Für den Reis:

  • 350 g Langkornreis (Basmati)
  • 700 ml Geflügelsuppe (oder Rindssuppe)
  • 2 Stk. Schalotten
  • 2 cm Ingwer
  • 4 Stk. Kardamomkapseln
  • 4 Stk. Gewürznelken
  • 1/2 TL Safranfäden
  • 1 Stange(n) Zimt
  • 1 1/2 Lorbeerblätter
  • 1 EL Rosenwasser
  • Salz
  • 2 EL Ghee (oder Butterschmalz)
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Zubereitung

  1. Die Hühnerteile nach Belieben zerkleinern und zerteilen. Die Kartoffeln halbieren, die Schalotten und den Knoblauch kleinwürfelig schneiden und den Ingwer fein hacken.
  2. Die Tomaten kurz in siedendem Wasser blanchieren (überbrühen), schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Mandeln ebenfalls kurz in siedendem Wasser blanchieren, abtropfen, schälen und überkühlen lassen. Etwas Ghee erhitzen und nacheinander die Mandeln, Rosinen sowie Kartoffeln anbraten, jeweils wieder herausheben und abtropfen lassen.
  3. Noch etwas frisches Ghee zugeben und dann die Schalotten gemeinsam mit Knoblauch und Ingwer langsam anschwitzen. Sobald die Schalotten schön weich und gelb sind, Garam Masala, Chili, Pfeffer, Kardamom, Kumin sowie Kurkuma einrühren und ebenfalls kurz mitrösten. Nun Tomatenwürfel, Minze und Zimt zugeben, mit einer kräftigen Prise Salz würzen und etwas einkochen lassen. Joghurt einmengen und alles richtig sämig einkochen lassen. Dabei eventuell mit etwas Wasser aufgießen (aber nicht zu viel!). Hühnerfleisch zugeben, kurz aufkochen, dann Hitze reduzieren und zugedeckt langsam 30-40 Minuten weich dünsten, bis die Flüssigkeit nahezu zur Gänze verdunstet ist.
  4. Inzwischen für den Biryani-Reis zunächst den Reis gründlich waschen und in einem Sieb sehr gut abtropfen lassen. Die Schalotten fein hacken, die Safranfäden in lauwarmem Wasser einweichen, den Ingwer fein hacken oder reiben. In einem großen Topf das Ghee erhitzen und die Schalotten gemeinsam mit Ingwer darin bei mittlerer Hitze langsam anschwitzen. Sobald die Schalotten goldgelb und weich sind, den Reis sowie sämtliche Gewürze (bis auf das Rosenwasser) zugeben und alles kurz anrösten, bis der Reis glasig ist. Dann Rosenwasser und Geflügelsuppe zugießen. Mit Salz würzen.
  5. Das fertige Hühnercurry gemeinsam mit den angebratenen Kartoffeln nach und nach unter den Reis mischen. Einmal aufkochen lassen und dann bei stark reduzierter Hitze und stets geschlossenem Deckel (!) ca. 20 Minuten dämpfen. Erst jetzt den Deckel abheben und den Hühner-Reis anrichten. Die gekochten Eier schälen, halbieren und darauf drapieren. Mit den gekochten Erbsen, Mandeln und Rosinen garnieren.

Tipp

Dieses Gericht ist zwar etwas aufwendig, aber man wird durch einen außergewöhnlichen Geschmack für die Mühe belohnt!

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    Wow, schaut gut aus!

    Werde ich nachkochen!

    Ist nicht so meins!

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Kommentare8

Murgh Biryani (Hühnercurry mit Reis)

  1. feinspitz57
    feinspitz57 kommentierte am 12.03.2017 um 18:39 Uhr

    was ist ein Stück Salz ?

    Antworten
    • ichkoche.at / Julia  H.
      ichkoche.at / Julia H. kommentierte am 16.03.2017 um 15:56 Uhr

      Liebe feinspitz57, hier hat sich ein Fehler eingeschlichen, den wir mittlerweile ausgebessert haben. Vielen Dank für den Hinweis! Mit kulinarischen Grüßen - die Redaktion

      Antworten
  2. ingridS
    ingridS kommentierte am 11.03.2017 um 23:09 Uhr

    Für wievielte Personen ist das Rezept gedacht?

    Antworten
    • ichkoche.at / Julia  H.
      ichkoche.at / Julia H. kommentierte am 16.03.2017 um 15:58 Uhr

      Liebe ingridS, wir haben das Rezept ergänzt. Mit kulinarischen Grüßen - die Redaktion

      Antworten
    • ingridS
      ingridS kommentierte am 16.03.2017 um 18:17 Uhr

      Herzlichen Dank für die Ergänzung

      Antworten
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