Räucherforellenmus

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Portionen: 8

  • 220 g geräucherte Forelle (mit Haut)
  • 2 EL Zwiebeln (fein geschnitten)
  • 1 EL Butter
  • 1 TL Dille (gehackt)
  • 20 ml Noilly Prat
  • 40 ml Weißwein (trocken)
  • 250 ml Gemüsesuppe
  • 450 ml Schlagobers
  • 1/2 Zitrone (Saft und etwas abgeriebene Schale)
  • 7 Blatt Gelatine
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Knolle Kohlrabi

Für das Räucherforellenmus die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die geräucherte Forelle mitsamt der Haut in Würfel schneiden - 2 EL ohne Haut beiseitelegen.

Butter in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln darin andünsten. Die Forellenwürfel dazugeben und kurz mitdünsten. Mit Wermut und Weißwein ablöschen und mit der Gemüsesuppe aufgießen. Mit Zitronensaft und -schale, Dille, Salz und Pfeffer würzen und 150 ml flüssiges Obers unterrühren. Einige Minuten köcheln.

Durch ein Haarsieb seihen und die eingeweichte, ausgedrückte Gelatine unterrühren. Das restliche Obers schlagen und unter die leicht ausgekühlte Masse heben, zum Schluss noch die beiseitegelegten Forellenwürfel untermengen.

Das Forellenmus in kalt ausgespülte Förmchen geben und im Kühlschrank mindestens 3 Stunden stocken lassen.

Die Kohlrabi schälen und in feine Stifte schneiden. Das Räucherforellenmus auf kleine Teller stürzen und mit den Kohlrabistreifen garnieren.

Tipp

Sie können das Räucherforellenmus auch in eine Terrinenform leeren und so stocken lassen. Zum Anrichten in Scheiben schneiden.

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Kommentare5

Räucherforellenmus

  1. omami
    omami kommentierte am 06.12.2014 um 10:13 Uhr

    Muß ich ausprobieren

    Antworten
  2. hertak
    hertak kommentierte am 02.12.2014 um 20:51 Uhr

    Was ist "Noilly Prat "?

    Antworten
    • KoBaCat
      KoBaCat kommentierte am 03.12.2014 um 08:27 Uhr

      wermut - wie Martini, nur anders :)

      Antworten
  3. rickerl
    rickerl kommentierte am 02.12.2014 um 18:54 Uhr

    kann ich die Gelatine durch Agartine ersetzen?

    Antworten
  4. LizCollet
    LizCollet kommentierte am 02.12.2014 um 16:04 Uhr

    Das Rezept ist unwiderstehlich, um es nachzukochen. :-)

    Antworten
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