Steckrübeneintopf

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Zutaten

Portionen: 4

  •   1500 g Steckrübe
  •   500 g Räucherschinken
  •   1000 g Wasser
  •   Speckschwarte
  •   2 Stange(n) Lauch
  •   1/2 Stk. Sellerieknolle
  •   3 Karotten
  • 500 g Kartoffeln
  •   100 g Grieben-Schmalz
  •   100 g Speck (fetter)
  •   2 Stk. Zwiebeln (große)

Zubereitung

  1. Für den Steckrübeneintopf Schinken mit Speckschwarte in Wasser weichkochen. Rüben waschen, schälen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Den Lauch der Länge nach halbieren, waschen, gut abtropfen lassen und in ca. 1 cm breite Stücke schneiden.
  2. Die Sellerieknolle und die Karotten schälen, waschen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden Die Zwiebel schälen und hacken.Den speck kleinwürfelig schneiden.
  3. Die Kartoffeln waschen, schälen und in Salzwasser kochen. Den Schinken und die Schwarte aus dem Sud nehmen. Den Schinken in Würfel schneiden.
  4. Das Gemüse in den Sud geben und ca. 30 Minuten kochen. Die gekochten Kartoffeln abgießen, grob zerstmpfen und zum eintopf geben. 50 g Griebenschmalz zugeben und darin auflösen.
  5. Das restliche Schmalz erhitzen, den Speck und die Zwiebelwürfel darin anbraten und mit den Schinkenwürfeln unter den Eintopf mischen. Abschmecken und noch 10 - 15 Minuten zugedeckt ziehen lassen.

Tipp

Der Steckrübeneintopf mit Kräutern, wie zum Beispiel Majoran verfeinern.

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7 Kommentare „Steckrübeneintopf“

  1. omami
    omami — 19.9.2017 um 13:23 Uhr

    Eitopf, und dann auch noch ohne Ei!Da koch ich lieber Eintopf.

  2. franziska 1
    franziska 1 — 19.10.2021 um 18:46 Uhr

    schmeckt sehr gut

  3. belladonnalena
    belladonnalena — 20.9.2017 um 08:04 Uhr

    Omami hat hier einen Tippfehler entdeckt und mit Ironie reagiert. Ich bitte nun die Redaktion den Fehler zu beheben, um mir weitere Ironie zu ersparen.Vielen Dank.

    • Anja Holzer
      Anja Holzer — 20.9.2017 um 10:15 Uhr

      Liebe belladonnalena, der Fehler wurde ausgebessert. Mit kulinarischen Grüßen, die Redaktion

    • belladonnalena
      belladonnalena — 20.9.2017 um 08:03 Uhr

      Nun ja, manchmal tippe ich etwas zu schnell in meinen Rechner und dann kommt er halt nicht hinterher und verschluckt einen Buchstaben. Ich denke doch aber, dass das deutlich als Tippfehler erkennbar ist und da wäre wohl eine kurze Mitteilung an mich und die Redaktion angemessener gewesen als diese Ironie.

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