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Sauerteig Grundrezept

Zutaten

Portionen: 4

Für die 1. Stufe:

  • 3 EL Roggenvollkornmehl (frisch gemahlen)
  • 3 EL Wasser (warm)

Für die 2. Stufe:

  • 3 EL Roggenvollkornmehl (gemahlen)
  • 3 EL Wasser (warm)

Für die 3. Stufe:

  • 100 g Roggenvollkornmehl (frisch gemahlen)
  • 100 g Wasser (warm)
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Zubereitung

  1. Mehl mit Wasser verrühren und dann mit Folie gut abdecken und bei 25-28 °C einen Tag (besser zwei Tage) stehen lassen.
  2. Die Zutaten der zweiten Stufe mit dem vorigen Ansatz (1. Stufe) verrühren. Der erste Ansatz riecht bereits angenehm säuerlich. Die ganze Masse wieder abdecken und wieder 24 Stunden bei 25-28 °C stehen lassen.
  3. Nun die Zutaten der dritten Stufe mit den vorigen Ansätzen (Stufe 1 und 2) verrühren und nochmals einen Tag abgedeckt bei ca. 25-28 °C stehen lassen.
  4. Den nicht benötigten Sauerteig in ein Schraubglas füllen und im Kühlschrank aufbewahren.
  5. Beim nächsten Backen geht die Sauerteigzubereitung mit dem Rest (den verwahrten 100 g) viel schneller.

Hier finden Sie eine Schritt für Schritt Videoanleitung für Sauerteig.

Tipp

Dieses Grundrezept eignet sich hervorragend für viele verschiedene Brot & Gebäck Rezeptvarianten.

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Kommentare52

Sauerteig Grundrezept

    • solo
      solo kommentierte am 18.03.2015 um 17:59 Uhr

      Ein Glas (leeres Gurkenglas, gereinigt) ist besser. Den Deckel nur auflegen.

      Antworten
    • ikienboeck
      ikienboeck kommentierte am 23.02.2015 um 10:27 Uhr

      Liebe RosiResi! Der Sauerteig hält ein paar Wochen im Kühlschrank. Wenn man ihn immer wieder mit etwas Mehl und Wasser anfüttert, noch länger. Beste Grüße aus der Redaktion

      Antworten
    • RosiResi
      RosiResi kommentierte am 23.02.2015 um 10:39 Uhr

      Ich hab mich da noch nie drüber getraut...woran erkennt man es, wenn er nicht mehr gut ist? sauer riechen wird der ja immer ;-)ich finde die Idee ja total super, würde gerne eigenes Brot backen, vor allem wegen Lebensmittelunverträglichkeiten

      Antworten
  1. Gabriele1
    Gabriele1 kommentierte am 04.03.2018 um 09:32 Uhr

    muss es unbedingt vollkornmehl sein, oder geht einfaches roggenmehl auch, eventuell zum nachfüttern etwas weizenmehl?

    Antworten
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