Mini-Zauberkuchen Zitrone-Kokos

Zutaten

Portionen: 12

  • 1 Eiweiß
  • 50 g Kokosraspel
  • 1 Zitrone (bio, zum Dekorieren)
  • 1 Silikonform (mit 12 Vertiefungen)

Für den Teig:

  • 2 Zitronen (bio)
  • 250 ml Vollmilch
  • 70 g Zucker
  • 2 Eier (Größe M)
  • 65 g Butter
  • 53 g Mehl
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Zubereitung

Für die Mini-Zauberkuchen Zitrone-Kokos zuerst den Ofen auf 160 °C vorheizen. Zesten von 2 Zitronen reißen. Die Butter schmelzen und beiseitestellen. Die Milch erwärmen und die Zitronenzesten einige Minuten darin ziehen lassen. 2 Eier trennen.

Für den Teig das Eigelb mit dem Zucker schaumig schlagen. Die geschmolzene Butter zugeben, das Mehl auf zwei Mal und danach die die Zitronenmilch unterrühren. Die 2 Eiweiße schlagen und unter die Mischung heben. Der Teig soll flüssig sein und das Eiweiß oben schwimmen. Den Teig mit einem Schöpflöffel in die Formen füllen. Dabei darauf achten, Dass sich in jeder Form sowohl Flüssigkeit als auch Eischnee befinden.

25 Minuten backen. Die Oberfläche soll goldbraun sein. Aus dem Ofen nehmen und 1 Stunde bei Zimmertemperatur abkühlen lassen, dann 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Zum Anrichten das dritte Eiweiß zu Eischnee schlagen. Die Kuchen jeweils halb darin eintauchen und diese Hälfte dann in einem Teller mit den Kokosraspeln wälzen. Bis zum Servieren kühl aufbewahren. Die Mini-Zauberkuchen Zitrone-Kokos mit Zironenscheiben dekoriert servieren.

Tipp

Sie haben keine Zeit zum Eiweiß schlagen? Wälzen Sie die Mini-Zauberkuchen Zitrone-Kokos direkt in Kokosraspeln. Dann bleibt zwar weniger Kokos hängen, doch durch die Feuchtigkeit der Kuchen, immerhin doch ein wenig. Oder man taucht die Kuchen statt in Eiweiß in Kokosmilch, bevor man sie in den Kokosraspeln wälzt.

Die Mini-Zauberkuchen halten 2 Tage im Kühlschrank.

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    Werde ich nachkochen!

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Kommentare37

Mini-Zauberkuchen Zitrone-Kokos

  1. sissibaer
    sissibaer kommentierte am 30.03.2017 um 08:26 Uhr

    Eiweiß besteht aus langen Fäden die im Ei zusammengeknüllt sind. Diese langen Fäden zuerst öffnen indem man langsam zu schlagen anfängt. Das Tempo erst später erhöhen.- das ergibt schön viel Volumen. Und: Eiweiß geht mit Wasser keine Verbindung ein sondern trennt sich davon: Also- wenn der Eischneee schon steht noch einen EL kaltes Wasser dazugeben und weiter schlagen- so entsteht noch mehr Volumen, es kommt noch mehr Luft in dem Schnee. Salz dient dem Geschmack- es ist ein Geschmacksverstärker.Zucker ist ein Kleber- das Volumen wird länger und besser gehalten, und ein Geschmacksverstärker ist er auch noch..

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  2. Mona Lackner
    Mona Lackner kommentierte am 01.02.2018 um 20:00 Uhr

    Einige Tropfen kaltes Wasser, es gibt keine Alternative!!!!!!!!!!!!!!!!

    Antworten
  3. tini.bema
    tini.bema kommentierte am 18.12.2017 um 07:28 Uhr

    eine Prise Salz nehmen, erst wenn es weiß wird Zucker langsam hinzufügen

    Antworten
  4. kwkw
    kwkw kommentierte am 30.06.2017 um 10:32 Uhr

    Fettfreie Arbeitsmittel, kein Dotter im Eiweiss

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  5. LadyBarbara
    LadyBarbara kommentierte am 18.06.2017 um 21:16 Uhr

    Meine Oma hat immer eine Prise Salz hinzugefügt - das habe ich von ihr übernommen und es klappt perfekt

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