Gefüllte Paprika in Paradeisersauce auf klassische Art
<p>"Dieses Gericht zählt zu meinen Leibspeisen. Ich habe es schon als Kind geliebt. Nur die grauslichen, bitteren Paprika konnten mir früher gestohlen bleiben. Es läge nahe, das Gericht ganz und gar ohne zuzubereiten. Doch schnöde Fleischknödel in Paradeisersauce sind nicht ansatzweise zu vergleichen. Paprika machen eine essenzielle Geschmackskomponente in der Sauce aus. Paradeisersauce wird in Wien mit weniger Tomaten gekocht als anderswo. Die passierten und in Flaschen eingekochten Früchte werden im gleichen Verhältnis mit Rindsuppe (Brühe) aufgegossen, mit Einbrenn angedickt und außerdem noch deutlich gesüßt. Dadurch erhält die Sauce ihren charakteristischen Geschmack und die typische orangerote Farbe." Susanne Zimmel.</p>
Ich liebe so selbstgemachte Gemüsechips!Neben dem Klassiker – Kartoffeln – Möhren, Pastinake, Rote Bete, Süßkartoffeln, Rettich, Wirsing oder Grünkohl ... hobeln & fettarm im Ofen in Knabber-Form bringen. Mit Gewürzen kreativ & nicht geizig sein.TIPP: Habe jetzt sogar auch erfahren dürfen, dass man auch aus übrig gebliebener Kartoffelschale anderer Rezepte prima Chips machen kann: Die Schalen mit Olivenöl beträufeln & dann kräftig salzen. Natürlich geht da auch aromatisiertes Olivenöl mit Basilikum oder Thymian, ebenso auch frische Kräuter sind sehr gut geeignet.Dann den Ofen auf 200°C vorheizen, das Ganze ca. 15 Minuten lang knusprig backen. Das war’s schon!Eigentlich wie oben auch!
Die hab ich heute auch gemacht und sie sind toll! Ich habe mir das "Einölen" vereinfacht, in dem ich die Chips in eine verschließbare Schüssel gegeben habe, etwas Öl und gutes Salz dazu, dann Deckel drauf und schütteln - so werden alle Chips perfekt mit Öl benetzt :-)
lecker
gute Idee
Sehr krative Idee, verschiedene Gemüse gleichzeitig zu backen. Sieht super aus! *****