Steirische Spagatkrapfen

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Portionen: 50

Für den Teig:

  • 500 g Mehl
  • 250 g Butter
  • 3 Dotter
  • 140 g Sauerrahm
  • 4 EL Weißwein
  • 50 g Staubzucker
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 Zitrone (nur den Schalenabrieb)
  • 1 Msp. Backpulver

Außerdem:

  • Frittieröl
  • Staubzucker (mit Zimt vermengt, zum Wälzen)
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Für die Steirische Spagatkrapfen die  Butter ca. 1 Stunde vor Arbeitsbeginn aus dem Kühlschrank nehmen und danach im Mehl abbröseln. Die restlichen Zutaten für den Teig dazugeben und rasch zu einem glatten Teig verkneten.

Den Teig 1 Stunde kühl rasten lassen. Danach den Teig auf ca. 4 mm Dicke auswalken und in Rechtecke zuschneiden (ca. 4x 8 cm). Das Frittierfett auf ca. 170°C erwärmen.

Die Teigstücke in eine Spagatzange (siehe Bild) einspannen und im heißen Öl goldbraun backen ( ca. 2 -3 Minuten). Danach herausnehmen und abtropfen lassen. Die Steirische Spagatkrapfen noch warm in Staubzucker wälzen.

Tipp

Die Steirische Spagatkrapfen sollen nicht zu dunkel werden, also immer im Blick behalten!!

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Kommentare25

Steirische Spagatkrapfen

  1. evagall
    evagall kommentierte am 04.07.2015 um 20:29 Uhr

    eindeutig *****

    Antworten
  2. Bi&Pe
    Bi&Pe kommentierte am 19.03.2015 um 08:44 Uhr

    Klassiker der immer wieder schmeckt.

    Antworten
  3. nonchalance
    nonchalance kommentierte am 01.01.2017 um 11:46 Uhr

    Das ist eigentlich das selbe wie die Schneeballen oder?

    Antworten
    • Nusskipferl
      Nusskipferl kommentierte am 01.01.2017 um 12:19 Uhr

      nach meinem Rezept für Schneeballen nicht, denn in den Spagatkrapfen ist eine nicht unerhebliche Menge Butter, die fehlt in meinem Schneeballenrezept, dafür gibt es dort Schlagobers, aber in wesentlich geringere Menge auch fehlt der Sauerrahm und der Wein bei den Schneeballen (vom Geschmack her schmecken Schneeballen trockener als die Spagatkrapfen vor allem, wenn sie nicht ganz frisch gegessen werden)

      Antworten
  4. W@lzer
    W@lzer kommentierte am 18.12.2016 um 20:22 Uhr

    Bei uns daheim wird die Butter durch faschierten Bauchfilz vom Schwein ersetzt. Das macht sie sehr mürbe.Ausgebacken werden sie im Schweineschmalz ( keinesfalls vom gleichen Schwein wie der Filz, sonst zerfallen sie)

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