Jackfruit-Sushi

Diese Maki sind vegan! Statt Fisch wird dafür nämlich Jackfruit verwendet. Gleich reinschauen und ausprobieren!

Zutaten

Portionen: 24

  • 250 g Sushi-Reis
  • 1 Dose(n) Jackfruit (Abtropfgewicht 225 g)
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 TL Paprikapulver (edelsüß)
  • Rauchsalz (nach Geschmack)
  • Pfeffer (schwarz, frisch gemahlen, nach Geschmack)
  • 3 EL Bratöl
  • 1 Karotte (mittelgroß)
  • 2 Avocado
  • 4 TL Reisessig
  • 1 TL Ahornsirup
  • Salz (nach Geschmack)
  • 4 Nori; Algenblätter
  • Sesam (schwarz und weiß; Menge nach Belieben zum Bestreuen)

Zum Servieren:

  • Sojasauce
  • Ingwer (eingelegt)
  • Wasabipaste

Zubereitung

  1. Den Reis nach Packungsangabe kochen.
  2. Die Jackfruit-Stücke mit Olivenöl, Paprikapulver, Rauchsalz und Pfeffer vorbereiten.
  3. Die Karotte schälen und in etwa ½ cm dicke Streifen schneiden. Die Avocado halbieren, den Kern herausnehmen, die Avocadohälften schälen und das Fruchtfleisch in ½ bis 1 cm dicke Streifen schneiden.
  4. Reisessig, Ahornsirup und Salz gut verrühren und unter den fertig gekochten Sushireis mengen. Abkühlen lassen.
  5. Die gewürzte Jackfruit etwa 10 Minuten unter Rühren auf mittlerer Flamme in Öl leicht knusprig anbraten.
  6. Zum Fertigstellen die Algenblätter (ggf. auf eine Sushimatte legen und) mit den Händen mit einer dünnen Reisschicht bedecken. (Dabei an einer Seite einen Streifen von etwa 2 cm  zum „Verkleben“ frei lassen.)
  7. Den Reis mit etwas weißem Sesam bestreuen und in der Mitte 3 bis 4 Karottenstreifen, ein Viertel der Avocadostreifen und 2 bis 3 EL Jackfruit über die gesamte Länge eng zusammenlegen – parallel zum „Klebestreifen“. Diesen mit Wasser befeuchten.
  8. Zum Zusammenrollen die Sushimatte so drehen, dass die belegte Alge vom eigenen Körper weg zum „Klebestreifen“ hin eng und mit Druck aufgerollt werden kann. Dabei am Ende den befeuchteten Streifen gut festdrücken.
  9. Jede Rolle in 6 gleich große Stücke schneiden.
  10. Zum Servieren die gerollten Sushi (Maki) mit Sesam bestreuen. Mit je 1 Schälchen Sojasauce, eingelegten Ingwerscheiben und Wasabipaste auf den Tisch bringen.

Tipp

Jackfruit aus der Dose in ein Sieb geben, unter fließendem kalten Wasser spülen und abtropfen lassen. Mit den Fingern oder zwei Gabeln in feine Stücke zupfen.

Zum Formen eine Schale mit Wasser für die Hände bereitstellen und immer wieder befeuchten, damit der Reis nicht kleben bleibt.

Für Uramaki (die Inside-out-Variante) das Algenblatt, nachdem die Reisschicht aufgetragen wurde, einfach umdrehen und die weiteren Zutaten direkt in die Mitte auf die Alge legen. Dann weiter vorgehen wie in den Schritten 6-10 beschrieben. Zum Abschluss die Uramaki in schwarzem und weißem Sesam wälzen.

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    Wow, schaut gut aus!

    Werde ich nachkochen!

    Ist nicht so meins!

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Kommentare1

Jackfruit-Sushi

  1. Sveta94R
    Sveta94R kommentierte am 14.03.2022 um 21:49 Uhr

    Hеrzliсhеn dаnk!!! Viеle lеckеrе und gеsunde rеzеpte. Аllerdings kаnn ich nur bewundern. Vor kurzеm wоg iсh fаst 111 kg. Das essеn war die einzige quelle der freudе. Iсh hаsstе mich und aß nachts. Ich kоnnte gеbrаtеnеs hähnсhen und eis mit nüssеn niсht аblehnеn. Iсh hаbе die diät nаch zwei tagen аbgеbrоchеn. Bester Frеund zum Lesеn еmpfohlеn https://slim.btc4.ink . Über einе nеuе mеthode zur gеwichtsаbnаhmе. Jеtzt wiеgе ich 70 kg. Und dаs gеwiсht ist stаbil! Ich hatte kеine ahnung, dаss ich mich mit 32 so sehr verändern könntе. Ich wurdе sсhlаnker und sеlbstbеwusster. Iсh wоllte miсh ändеrn, еs ist mir gelungen.

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