Cheesecake mit Marillen

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Zutaten

Portionen: 12

  •   Mürbteig
  •   1 EL Semmelbrösel
  •   2 Eier
  •   4 Pkg. Naturvanillezucker (32 g)
  •   1 EL Staubzucker
  •   200 g Joghurt (fettarm)
  •   200 g Magertopfen
  •   1/2 Bio-Zitrone (abgeriebene Schale)
  •   1 1/2 EL Speisestärke (gestrichene EL)
  •   1 Prise Salz
  •   500 g Marillen (kleine Spalten ersatzweise auch ungezuckert aus der Dose)

Für die Form:

  •   1 TL Butter (geschmolzen)

Zubereitung

  1. Für den Cheesecake mit Marillen eine Springform (26 cm Durchmesser) mit der geschmolzenen Butter ausstreichen. Den Mürbteig dünn ausrollen und in die Form legen, dabei einen 2 cm hohen Rand stehen lassen. Kuchenboden mit Semmelbröseln bestreuen.
  2. Die Eier trennen. Mit dem Handrührgerät Eigelb mit Naturvanillezucker und Puderzucker schaumig rühren. Joghurt, Topfen und Zitronenschale unterrühren. Speisestärke durchsieben und unterrühren. Eiweiß mit einer Prise Salz zu festem Schnee schlagen und unter die Topfenmasse heben.
  3. Die Hälfte der Topfenmasse in der Form verteilen. Marillenspalten darauflegen und die restliche Topfenmasse darauf verstreichen. Kuchen im vorgeheizten Backofen 45 bis 50 Minuten backen und den Cheesecake mit Marillen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Tipp

Für den Cheesecake mit Marillen den Backofen auf 180°C Ober-und Unterhitze (160°C Heißluft, Gas Stufe 3-4) vorheizen.

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52 Kommentare „Cheesecake mit Marillen“

  1. Illa
    Illa — 3.10.2015 um 15:21 Uhr

    sehr gut! Schmeckt auch mit etwas vorgedünsteten Apfelspalten!

  2. RosiResi
    RosiResi — 16.9.2015 um 20:35 Uhr

    Sehr fluffig :-)

  3. belladonnalena
    belladonnalena — 4.7.2017 um 08:38 Uhr

    Ich habe etwas mehr Speisestärke genommen, dadurch wurde er ein wenig fester.

  4. cp611
    cp611 — 22.8.2016 um 14:34 Uhr

    Flaumig, nicht zu süß! Herrlich fruchtig!

  5. Syffl
    Syffl — 22.8.2016 um 10:00 Uhr

    1. war der Kuchen zwar nicht wirklich schlecht, aber mir war es zu fluffig - für mich sind müssen gebackene Topfentorten zwar sehr saftig aber halt auch "fest" sein. 2. hab ich die 1,5 fache Masse Mürbteig (genau nach dem Link) benötigt, damit sich auch noch ein schöner Rand ausgeht. 3. Die Zubereitung war wirklich einfach und ging auch relativ flott (nur das Backen und Auskühlen hat halt relativ lange gedauert).

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