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Osternester

Zutaten

  • 300 g Mehl (glatt)
  • 130 ml Milch (lauwarm)
  • 20 g Germ
  • 60 g Butter
  • 50 g Zucker
  • 2 Dotter
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Zitronenschale (abgerieben von einer unbehandelten Zitrone)
  • 1 EL Rum

Zum Fertigstellen:

  • 4 Eier (hart gekocht; nach Wunsch gefärbt)
  • 1 Dotter (zum Bestreichen)
  • 1 EL Milch (zum Bestreichen)
  • 2 EL Hagelzucker (zum Bestreuen)
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Zubereitung

  1. Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde bilden, in diese die Germ hineinbröseln und die lauwarme Milch dazugeben. Germ mit der Milch verrühren und etwas Mehl vom Rand der Mulde dazu mischen, sodass ein weicher Vorteig entsteht. Mit ein wenig Mehl zustauben. Zugedeckt an einem warmen Ort rasten lassen, bis das Dampfl gegangen ist (es entstehen starke Sprünge an der bemehlten Oberfläche).
  2. Die Butter leicht erwärmen und mit Zucker, Eidotter, Vanillezucker, Salz und abgeriebener Zitronenschale verrühren. Dem reifen Dampfl die Butter-Zucker-Ei-Mischung beigeben und gut verkneten. Zugedeckt an einen warmen Ort ca. 30 Minuten rasten lassen.
  3. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig etwas ausrollen und in 8 gleichschwere Stücke teilen (je ca. 75 g). Je 2 Stück zu einem geflochtenen Strang zusammendrehen und einen Kranz bilden. Die Enden gut ineinander drücken.
  4. Die Osternester auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. In die Mitte das gekochte Osterei legen. Noch einmal zugedeckt 20 Minuten rasten lassen.
  5. Eidotter und Milch gut miteinander verquirlen. Die Osternester mit dieser Eidotter-Milch-Mischung bestreichen.
  6. Im vorgeheizten Backrohr bei 200 °C ca. 12 Minuten backen.

Tipp

Diese Menge Teig reicht für vier Nester.

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  • So kommt das Rezept an info
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    Wow, schaut gut aus!

    Werde ich nachkochen!

    Ist nicht so meins!

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Kommentare23

Osternester

    • rwagner
      rwagner kommentierte am 18.04.2014 um 11:29 Uhr

      Liebe Lea Maus! Sie können das Ei mitbacken, damit der Striezel seine Form behält, allerdings wird es dadurch sehr trocken. Eine Alternative ist, ein Probeei mitzubacken, damit der Striezel in Form bleibt. Danach wird das Probeei durch ein saftiges Ei ersetzt. Beste Grüße aus der Redaktion

      Antworten
  1. QueenPetzi
    QueenPetzi kommentierte am 06.04.2019 um 12:36 Uhr

    Wie viele Tage ist das Nest haltbar, also besser gesagt wir lange schmeckt es auch noch?

    Antworten
    • Nina Dusek
      Nina Dusek kommentierte am 08.04.2019 um 13:23 Uhr

      Liebe QueenPetzi! Das Nest sollte bald gegessen werden. Wie beim Striezel, wird es vorallem nach dem Anschneiden relativ schnell trocken. Dann können Sie allerdings noch immer Scheiterhaufen oder andre süße Aufläufe oder auch Arme Ritter daraus machen. Kulinarische Grüße, die Redaktion

      Antworten
  2. melos
    melos kommentierte am 25.09.2015 um 09:36 Uhr

    Son

    Antworten
  3. Pixelsue
    Pixelsue kommentierte am 22.06.2015 um 21:26 Uhr

    schmatz

    Antworten
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