Lammcurry

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Zutaten

Portionen: 3

  •   500 g Lammstelze (mit Knochen)
  •   Olivenöl (zum Anbraten)
  •   150 g Zwiebeln
  •   2-3 Stk. Knoblauchzehen
  •   250 ml Gemüsesuppe
  •   250 ml Kokosmilch
  • 500 g Tomaten (passiert, z.B. aus dem Tetra-Pak)
  •   1 EL Currypaste (rot)
  •   1 EL Madras Curry Pulver
  •   1 EL Ingwer (frisch gehackt)
  •   1 Prise Zimt
  •   2 Stk. Gewürznelken
  •   1 Prise Kümmel (gemahlen)
  •   1-2 EL Rosmarin (gehackt, frisch oder getrocknet)
  •   Salz
  • 200 g Erdäpfel
  •   200 g Karotten
  • 100 g Linsen (rot)
  •   Zitronensaft
  •   Pfeffer

Zubereitung

  1. Für das Lammcurry die Stelze waschen, trockentupfen, im heißen Olivenöl rundum braun anbraten und in eine feuerfeste Form legen. Zwiebel in große Stücke teilen, Knoblauch in Scheibchen schneiden.
  2. Rohr auf 180°C Umluft vorheizen. Zwiebel in der bereits verwendeten Pfanne glasig andünsten, Knoblauch kurz mitdünsten und mit Suppe, Kokosmilch und passierten Tomaten aufgießen.
  3. Gewürze dazu geben, aufkochen lassen und abschmecken. Sauce über das Fleisch gießen, sodass es vollständig bedeckt ist und zugedeckt 2 Stunden im Rohr schmoren lassen.
  4. Karotten in Scheiben und Erdäpfel in Würfel schneiden, rund um die Stelze in die Sauce legen und 30 Minuten weiter köcheln lassen. Nach 15 Minuten Linsen einstreuen und fertig kochen. Fleisch herausnehmen und portionieren.
  5. Sauce mit Zitronensaft und Salz abschmecken und mit dem Fleisch vermengen. Das Lammcurry gleich servieren.

Tipp

Wer mag, isst frisches Brot zu dem Lammcurry.

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10 Kommentare „Lammcurry“

  1. Wuppie
    Wuppie — 24.6.2017 um 08:39 Uhr

    ich finde, dass man bei Curry nicht so viel Tomatenmark verwenden soll-das gehört in Paprikagerichte

  2. marwin
    marwin — 4.5.2022 um 08:28 Uhr

    schmeckt sicher sehr gut

    • Specht62
      Specht62 — 24.6.2017 um 11:07 Uhr

      Das ist verwirrend! Im Curry ist gar kein Tomatenmark.

  3. Samyka
    Samyka — 13.10.2015 um 11:15 Uhr

    Klingt sehr gut, aber leider zu lange Kochdauer

    • Specht62
      Specht62 — 13.10.2015 um 11:50 Uhr

      Man muss sich etwas Zeit nehmen, das stimmt. Aber es lohnt sich! :)

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